Bilder zum Thema

  • Döring muss 1500 Euro Geldbuße zahlen. Foto: Sebastian Kahnert/Archiv

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  • Nach der Veröffentlichung eines umstrittenen Fotos von ihrem Allah-Tattoo hat Malaysias Regierung ein Konzert der US-Sängerin Erykah Badu verboten. Das Konzert habe die Richtlinien der Regierung über den Umgang mit "religiösen Empfindlichkeiten und kulturellen Werten" verletzt, teilte Informationsminister Rais Jatim über den Kurzbotschaftendienst Twitter mit. (Archivbild)

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  • Hersteller von Maschinen-Spülmittel haben laut Bundeskartellamt über Jahre hinweg illegale Preisabsprachen getroffen. Foto: Oliver Berg

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  • 14 Kinder hat Trent Arsenault bereits gezeugt - drei weitere sind unterwegs. Foto: Felix Heyder/Illustrationsbild

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  • Die 22-jährige Mitangeklagte sitzt zum Prozessauftakt im Saal 700 des Berliner Kriminalgerichts Moabit auf der Anklagebank. Foto: Robert Schlesinger

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  • Liebhaber von löslichem Cappuccino haben hierzulande womöglich deutlich zu viel bezahlt: Die Marktführer Kraft Foods und Krüger sprachen sich verbotenerweise über kräftige Preiserhöhungen ab und müssen daher ein Bußgeld in Höhe von neun Millionen Euro zahlen, wie das Bundeskartellamt am Dienstag mitteilte. Krüger aus Bergisch-Gladbach kann gegen die Strafe noch Einspruch einlegen.

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  • n Europa wird auf mehreren Baustellen daran gearbeitet, Schuldenkrisen in Zukunft zu vermeiden. Dazu gehören der dauerhafte Rettungsfonds ESM und der Fiskalpakt, ein Abkommen für strikte Haushaltsdisziplin.

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  • Visa muss nach einem europäischen Gerichtsurteil wegen wettbewerbswidrigen Verhaltens eine Geldbuße von 10,2 Millionen Euro bezahlen. Visa hatte sich geweigert, die Morgan-Stanley-Bank in Großbritannien in den Verbund aufzunehmen. (Archivbild)

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  • Ein Krankenhausbett aufgenommen in einem Klinikum in Potsdam: Nach Medienberichten will die Union schärfer gegen falsche Abrechnungen der 2100 Krankenhäuser in Deutschland vorgehen. Foto: Bernd Settnik/Archiv

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  • Ein US-Zirkusunternehmen muss wegen mutmaßlicher Verstöße gegen das Tierschutzgesetz eine Geldbuße in Höhe von umgerechnet 200.000 Euro zahlen. Die Behörden hatten von 2007 bis 2011 zahlreiche Missstände bei der Tierhaltung festgestellt.

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  • Ferrostaal will in seiner Essener Firmenzentrale bis zu ein Viertel der insgesamt rund 700 Stellen eingesparen. Als Grund nannte der Industriedienstleister im Anlagen- und Maschinenbau einen erheblichen Rückgang bei Umsatz und Auftragseingang. Das Archivfoto zeigt Ferrostaal-Vorstandschef Jan Secher.

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  • Vor dem Landgericht München I beginnt in zwei Wochen ein Prozess um den Schmiergeldskandal beim Industriedienstleister Ferrostaal. Ein Ex-Vorstandsmitglied und ein Ex-Prokurist müssen sich wegen Bestechung ausländischer Amtsträger verantworten.

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