Bilder zum Thema
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Nach bisherigem Ermittlungsstand ist die Zwickauer Terrorzelle für neun Morde an Migranten und die Tötung einer Polizistin verantwortlich. Im Februar wurde in Düsseldorf der mutmaßliche Helfer Carsten S. festgenommen.
afp
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Je mehr Zeit vergeht, wird es immer schwieriger, einen Ausweg aus dem syrischen Dilemma zu finden. Foto: SANA
dpa
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Nach der Neonazi-Mordserie wollen die Ermittler nun mit Hilfe der Bevölkerung ein lückenloses Bild des jahrelang untergetauchten Terror-Trios und seines Umfeldes zeichnen. Bundesanwaltschaft und Bundeskriminalamt (BKA) starteten am Donnerstag in Karlsruhe eine Plakataktion, um Tipps zu Aufenthaltsorten, Fahrzeugen und Kontaktleuten der Zwickauer Zelle zu bekommen. In dem Fall ermitteln inzwischen 420 Polizisten. Grafik: Karte zu den Straftaten des Zwickauer Neonazi-Trios und deren Unterstützerumfeld.
afp
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Nach der Festnahme des mutmaßlichen Neonazi-Helfers und früheren NPD-Funktionärs Carsten S. hat auch Grünen-Chefin Claudia Roth einen Neuanlauf für ein Verbot der Partei gefordert.
afp
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Dem zuletzt in Zwickau lebenden Trio aus Beate Zschäpe, Uwe Mundlos und Uwe Böhnhard werden neun Morde an Migranten, ein Mord an einer Polizistin sowie zwei Sprengstoffanschläge in Köln zur Last gelegt. Karte zu den mutmaßlich von der Zwickauer Neonazi-Terrorzelle begangenen Straftaten.
afp
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Das vom Bundeskriminalamt im Zusammenhang mit der Neonazi-Mordserie herausgegebene Fahndungsplakat. Foto: BKA
dpa
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Die Berliner Piraten wollen Vorwürfe zu rechtsextremen Tendenzen in der Partei in einer Konferenz klären. Foto: Carsten Rehder/Archiv
dpa
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Polizeibeamte bringen Ralf Wohlleben zu einem Haftprüfungstermin beim Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe. Foto: Franziska Kraufmann
dpa
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Joao Havelange war seit 1963 IOC-Mitglied. Foto: Alessandro Della Bella
dpa
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Medienberichten zufolge sollen ehemalige Mitglieder einer «Brigade Ost» in Johanngeorgenstadt zum Unterstützerkreis des Zwickauer Neonazi-Trios gehören. Archivfoto: Peter Endig
dpa
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Die Forderung nach einem NPD-Verbot findet immer mehr Anhänger. Foto: Fredrik von Erichsen
dpa
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Syriens Präsident Baschar al-Assad. Foto: Syrian TV
dpa