Bilder zum Thema
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Einen Tag vor der Stichwahl um das Präsidentenamt in Liberia sind bei Schießereien zwischen Oppositionsanhängern und Polizei offenbar mehrere Menschen getötet worden.
afp
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Zehn Jahre nach der Unabhängigkeit von Indonesien wählen die Menschen in Osttimor heute zum zweiten Mal einen Präsidenten. Als einer der Favoriten geht der Amtsinhaber und Friedensnobelpreisträger José Ramos-Horta ins Rennen. Das 1,1 Millionen Einwohner zählende Osttimor ist seit dem Jahr 2002 unabhängig. Zuvor waren in dem südostasiatischen Inselstaat bei einem jahrzehntelangen Kampf gegen Indonesien mehr als 180.000 Menschen getötet worden.
afp
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Eine bosnische Muslimin trauert über einem der Särge in der Potocari-Gedenkstätte in Srebrenica während der Beisetzung von 308 Opfern des Völkermords (Archivfoto vom 11.07.2008).
dpa
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Die UN-Mission in der Elfenbeinküste (UNOCI) geht mutmaßlichen Missbrauchsfällen durch Blauhelmsoldaten nach.
afp
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Aus der Stichwahl um das Präsidentenamt in Osttimor ist der frühere Armeechef Taur Matan Ruak als Sieger hervorgegangen.
afp
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Der Präsident der Elfenbeinküste, Alassane Ouattara, hat eine Aufklärung der jüngsten Massaker in seinem Land angekündigt. Er werde bald mit dem Chefankläger des Internationalen Strafgerichtshofs, Louis Moreno-Ocampo, sprechen, sagte Ouattara in Abidjan.
afp
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Israel will laut Armeekreisen an seiner Grenze zum Libanon eine etwa einen Kilometer lange Mauer bauen, um eine Sicherheitslücke zu schließen. Grund ist die Sorge, dass aus neuen hohen Gebäuden im Dorf Kfar Kila geschossen werden könnte.
afp
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Die Verbrennung eines Korans in den USA hat in Afghanistan am vierten Tag in Folge zu gewalttätigen Protesten geführt. Seit Freitag kamen damit mindestens 24 Menschen ums Leben.
afp
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Tausende Menschen haben in Sarajevo des Beginns des Bosnien-Kriegs vor 20 Jahren und der Belagerung der Stadt durch serbische Truppen gedacht. 11.541 rote Plastikstühle wurden aufgestellt, um an die Toten der 44-monatigen Belagerung zu erinnern.
afp
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613 Särge stehen in der Gedenkstätte in Potocari nahe Srebrenica bereit, die Opfer sollten während einer Gedenkfeier beerdigt werden. Das Massaker von Srebrenica vom Juli 1995 gilt als das schlimmste Kriegsverbrechen in Europa seit dem Zweiten Weltkrieg. Damals waren die Truppen des bosnischen-serbischen Armeechefs Ratko Mladic in die UN-Schutzzone Srebrenica einmarschiert und hatten an den Blauhelmsoldaten vorbei rund 8000 Muslime verschleppt und getötet, vorwiegend Männer und Jungen.
afp
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Der 1. September war in Libyen 41 Jahre lang der Tag, an dem Machthaber Muammar el Gaddafi seine Revolution von 1969 feierte. Der französische Präsident Nicolas Sarkozy hat sich das symbolische Datum am Donnerstag ausgesucht, um nach der Flucht Gaddafis mit den "Freunden Libyens" die Zukunft des nordafrikanischen Landes zu planen. UN-Generalsekretär Ban Ki Moon, US-Außenministerin Hillary Clinton, die Spitze des libyschen Übergangsrates und Delegationen aus Europa, Afrika und der arabischen Welt werden zu der internationalen Konferenz im Elysée-Palast erwartet. Das Bild zeigt feiernde Anhänger der Rebellen in Tripolis.
afp
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Israel baut eine etwa einen Kilometer lange Mauer an seiner Nordgrenze zum Libanon. Foto: Hassan Bahsoun
dpa