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  • Den diesjährigen Friedensnobelpreis teilen sich die liberianische Präsidentin Ellen Johnson Sirleaf, die aus demselben Land stammende Friedensaktivistin Leymah Gbowee und die jemenitische Frauenrechtlerin Tawakkul Karman. Das teilte das norwegische Nobel-Komitee in Oslo mit. (Archivfotos)

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  • Einen Tag vor der Stichwahl um das Präsidentenamt in Liberia sind bei Schießereien zwischen Oppositionsanhängern und Polizei offenbar mehrere Menschen getötet worden.

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  • Der norwegische Chef des Nobelkomitees, Thorbjørn Jagland, gibt die Friedensnobelpreisträgerinnen bekannt. Foto: Terje Bendiksby

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  • Die iranische Friedensnobelpreisträgerin Shirin Ebadi hat den Europäern vorgeworfen, den Iran trotz Menschenrechtsverletzungen zu unterstützen. Europa erlaube Teheran etwa, seine Satelliten zur Übertragung des Staatsfernsehens zu nutzen, sagte Ebadi. (Archivbild)

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  • Stellvertretend für ihren Mann Ralph Steinman hat Claudia Steinman den Medizinnobelpreis entgegen genommen. Ihr Mann war wenige Tage vor der Bekanntgabe der Preisträger gestorben. Das Nobelpreiskomitee beschloss daraufhin, ausnahmsweise posthum einen Wissenschaftler zu ehren, weil es von dem Tod nicht rechtzeitig unterrichtet worden sei.

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  • Der Stifter des Nobelpreises, Alfred Nobel (undatiertes Archivbild).

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  • Die Präsidentschaftswahl in Liberia geht wohl ohne Zwischenfälle über die Bühne. Bei dem Urnengang tritt Amtsinhaberin Ellen Johnson Sirleaf an; aussichtsreichster Oppositionskandidat ist der 70-jährige Winston Tubman.

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  • Wegen seiner Verdienste um die Aussöhnung im Nahen Osten soll Dirigent Daniel Barenboim für den Friedensnobelpreis vorgeschlagen werden. Er ist Mitbegründer des West-Eastern Divan Orchestra, in dem junge Araber und Israelis zusammen musizieren.

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  • Nach der Präsidentschaftswahl in Liberia hat sich Oppositionsführer Winston Tubman grundsätzlich zur Kooperation mit der Gewinnerin Ellen Johnson Sirleaf bereit erklärt. Tubman hatte die Stichwahl boykottiert, er wirft der Regierung Wahlbetrug vor.

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  • Die liberianische Menschenrechtlerin Leymah Gbowee. Archivfoto: UN Photo/Emma Simmons

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  • Erst nach mehr als 24 Stunden haben die Behörden in Malawi den Tod von Präsident Bingu wa Mutharika bestätigt. "Wir müssen die traurige Nachricht mitteilen, dass Präsident Mutharika verstorben ist", erklärte das Präsidentenbüro. Es kündigte gleichzeitig eine zehntägige Staatstrauer an. (Archivbild)

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  • Er hat eine sanfte, bisweilen kaum hörbare Stimme, aber ein entschlossenes Auftreten. Ex-UN-Generalsekretär Kofi Annan soll als Sondergesandter der UNO und der Arabischen Liga den Konflikt in Syrien entschärfen.

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