Bilder zum Thema

  • Eine Atomkatastrophe wie in Japan könnte sich auch in Europa ereignen: im elsässischen Atomkraftwerk Fessenheim, nur anderthalb Kilometer von der deutschen Grenze entfernt. Die Anlage liegt in einem erdbebengefährdeten Gebiet. (Archivbild)

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  • Die EU-Staaten verweigern Italien direkte Hilfe bei der Versorgung tausender Flüchtlinge aus Nordafrika. Italiens Innenminister Roberto Maroni zeigte sich enttäuscht: Er frage sich, ob es noch Sinn habe, Mitglied der Europäischen Union zu sein.

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  • Internationale Streitkräfte haben am Wochenende einen massiven Militäreinsatz in Libyen gestartet, um Machthaber Muammar el Gaddafi zu einem Ende der Kampfhandlungen zu zwingen. Die Grafik zeigt eine Liste der Länder, die sich an der Militärallianz gegen Libyen beteiligen sowie Angaben zum jeweiligen Beitrag.

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  • Ein Polizei-Handout der Zwillinge Alessia und Livia. (Foto: epa / POLICE CANTONALE VAUDOISE)

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  • Flüchtlinge aus Tunesien demonstrierten am Sonntag gegen die Streichung von Zügen aus dem italienischen Ventimiglia nach Frankreich. Die EU-Kommission zeigt nun offenbar Verständnis für die Entscheidung Frankreichs.

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  • Internationale Streitkräfte haben am Wochenende einen massiven Militäreinsatz in Libyen gestartet, um Machthaber Muammar el Gaddafi zu einem Ende der Kampfhandlungen zu zwingen. Die Grafik zeigt eine Liste der Länder, die sich an der Militärallianz gegen Libyen beteiligen sowie Angaben zum jeweiligen Beitrag.

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  • Die Zahl der Menschen in den Flüchtlingslagern wächst.

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  • Frankreich setzt in Libyen bereits Kampfflugzeuge ein, um Luftangriffe der libyschen Armee auf die Rebellenhochburg Bengasi zu verhindern. Französische Kampfjets seien bereit, Panzer der Truppen von Libyens Machthaber Muammar el Gaddafi anzugreifen, sagte der französische Präsident Nicolas Sarkozy in Paris nach einem Sondergipfel der internationalen Gemeinschaft zu einem Militäreinsatz in Libyen.

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  • Die NATO will den Sturz des libyschen Machthabers Gaddafi erreichen, benötigt aber nach eigenen Angaben zusätzliche Flugzeuge. Generalsekretär Fogh Rasmussen sagte nach Beratungen der NATO-Außenminister in Berlin, nötig seien Präzisionsflugzeuge.

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  • Der Nato-Generalsekretär Anders Fogh Rasmussen: Das Nordatlantische Bündnis hat sich auf die Übernahme des Kommandos über die Flugverbotszone über Libyen geeinigt.

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  • Libysche Rebellen auf dem Marsch Richtung Sirte - der Geburtsstadt Gaddafis.

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  • Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen: «Keinerlei Hinweise, dass die häufig beschworenen Negativ-Szenarien eintreten.»

    dpa

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