Bilder zum Thema
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Die französische First Lady und Sängerin Carla Bruni-Sarkozy hat einen politisch brisanten Verehrer: den Präsidentschaftskandidaten der Linksfront, Jean-Luc Mélenchon.
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Die neu geborene Tochter des französischen Präsidenten Nicolas Sarkozy trägt einen italienischen Vornamen. Das kleine Mädchen heiße Giulia, teilte die Première Dame Carla Bruni-Sarkozy am Abend auf ihrer Website mit.
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Frankreichs First Lady Carla Bruni-Sarkozy will von ihrer späten Schwangerschaft völlig überrascht worden sein.
dpa
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Macky Sall bei der Abgabe seines Stimmzettels in Dakar. Nach seinem Sieg sagte er: «Heute Nacht beginnt im Senegal eine neue Ära». Foto: epa/str
dpa
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Kein Anlass, sich über Rücktritt und mögliche Nachfolger Gedanken zu machen: Kanzlerin Merkel steht zu Bundespräsident Wulff. Foto: Wolfgang Kumm
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Protest vor dem Parlament in Reykjavik gegen die Auswirkungen der Finanzkrise - zahlreiche Menschen hatten zuvor Lebensmittel gegen die Hauswand geworfen (Archivfoto). Foto: Sigudur J. Olafsson
dpa
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Sarah Jessica Parker stellt sich in die Reihe der zahlreichen prominenten Obama-Unterstützer. Foto: Jens Kalaene
dpa
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First Lady Bettina Wulff steht zu der Tätowierung auf ihrem rechten Oberarm. "Es ist schon so viel darüber geschrieben worden, warum soll ich es verstecken?", sagte die 37-Jährige Ehefrau von Bundespräsident Christian Wulff der "Bunten".
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Zehn Tage vor Heiligabend haben der französische Staatschef Nicolas Sarkozy und seine Frau Carla im Elyséepalast bereits Bescherung gemacht. Es war das erste Mal, dass sich die First Lady nach der Geburt ihrer Tochter Giulia öffentlich zeigte.
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Catherine, Herzogin von Cambridge, hat es auf die «Best-Dressed»-Liste von «Vanity Fair» geschafft.
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Beyoncé Knowles singt wieder. Foto: Paul Buck
dpa
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US-Präsidentengattin Michelle Obama hat in einem Mehrkampf aus Sackhüpfen, Tauziehen und anderen sportlichen Spielen brilliert: Zum zweiten Jahrestag ihrer Initiative gegen Übergewicht bei Kindern machte sie einen beliebten Moderator nass. (Archivfoto)
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