Bilder zum Thema
-
Das US-Internetunternehmen Yahoo verlangt vom sozialen Netzwerk Facebook Gebühren für die Nutzung patentierter Funktionen. Das Unternehmen drohte andernfalls mit rechtlichen Schritten.
afp
-
Das Europäische Patentamt in München hat ein umstrittenes Spermapatent aus dem Bereich der Tierzucht widerrufen. Wie ein Sprecher sagte, erfolgte der Widerruf aus technischen Gründen, das patentierte Verfahren sei tatsächlich gar keine Neuheit.
afp
-
Mit Robbie Williams verlässt ein weiterer Superstar die angeschlagene Plattenfirma EMI. Foto: Roland Weihrauch
dpa
-
Die Berliner arbeiten seit langem mit SAP zusammen. Im Jahr 2006 investierte SAP-Mitgründer Hasso Plattner in die Datango AG. Foto: Uli Deck
dpa
-
Pippa Middleton Foto: Kerim Okten
dpa
-
Ein staatlicher chinesischer Eisenbahnbauer hat 54 Hochgeschwindigkeitszüge der kürzlich eingeweihten Bahnstrecke zwischen Peking und Shanghai wegen "technischer Probleme" zurückgerufen. Die Züge würden zur "systematischen Analyse der Ursache gewisser technischer Probleme" zurückgerufen, teilte die Staatsfirma China CNR Corp mit. Der Rückruf erfolgt einen Tag, nachdem die Regierung einen Baustopp für alle Bahnstrecken bis zum Abschluss einer Sicherheitsüberprüfung angeordnet hatte.
afp
-
Der frühere Chef und heutige Verwaltungsratsvorsitzende von Google, Eric Schmidt. Foto: Michael Reynolds/Archiv
dpa
-
Sigourney Weaver mimt die ehemalige Lehrerin des Protagonisten Tim Lippe.
dpa
-
Nach der Insolvenz des Augsburger Druckmaschinenherstellers Manroland hat der abgesprungene Geldgeber seine Absage begründet.
afp
-
Brasiliens Wettbewerbshüter haben grünes Licht für die Fusion der beiden Lebensmittelkonzerne Sadia und Perdigão zum neuen Lebensmittelriesen Brasil Foods gegeben. Das Archivfoto zeigt die Chefs von Perdigão und Sadia, Nildemar Secches (l.) und Luiz Fernando Furlan, bei der Verkündung der Fusion im Mai 2009.
afp
-
Im Skandal um Billig-Brustimplantate gibt es bislang keine eindeutige Regelung zur Kostenübernahme. Deshalb verfahren die Krankenkassen bislang unterschiedlich mit betroffenen Patientinnen.
afp
-
Durch ein Leck in einer Ölplattform in China ist nach offiziellen Angaben bereits eine Fläche von mehreren tausend Quadratkilometer Meerwasser in der Bohai-Bucht im Gelben Meer verseucht worden. Die verseuchte Fläche betrage 4200 Quadratkilometer, berichteten chinesische Staatsmedien unter Berufung auf Angaben der Behörde für Meeresangelegenheiten. Das entspricht sechsmal der Größe Singapurs. Das Bild zeigt eine Bohranlage in der Bohai-Bucht. (Archivbild)
afp