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  • Euro oder Drachmen? Die griechische Regierung hat einen Zeitungsbericht zurückgewiesen, wonach sie eine Volksabstimmung über den Verbleib des Landes in der Euro-Zone erwägt.

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  • Klaus Masuch (l) von der EZB und Matthias Morse von der Europäischen Kommission betreten das Finanzministerium.

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  • Ein Protest in Rom gegen die finanzpolitische Sparmaßnahmen der italienischen Regierung.

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  • Angesichts der Schuldenkrise sieht die polnische EU-Ratspräsidentschaft ganz Europa in Gefahr. "Wenn die Eurozone Risse bekommt, wird die Europäische Union nicht fähig sein, zu überleben - mit allen Konsequenzen, die man sich vorstellen kann", sagte Polens Finanzminister Jacek Rostowski vor dem EU-Parlament in Straßburg.

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  • «Sehr offene Aussprache»: Bundesfinanzminister Schäuble und sein französischer Amtskollege Baroin (l). Archivfoto: Johannes Eisele

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  • SPD-Chef Gabriel hat Bundeskanzlerin Merkel (CDU) die Zusammenarbeit bei einer Steuerreform angeboten. Sollte sich die schwarz-gelbe Koalition dazu durchringen, die Steuern für Spitzenverdiener zu erhöhen, sei die SPD sofort verhandlungsbereit.

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  • Finanzminister Schäuble hält eine Rettung Griechenlands für unbedingt erforderlich.

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  • Angesichts der wachsenden Kritik aus den eigenen Reihen am Kurs der Bundesregierung in der Euro-Krise hat Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) von den Koalitionsabgeordneten Unterstützung gefordert.

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  • Die Euro-Finanzminister beraten in Luxemburg über die Lage in Griechenland, ohne jedoch über die Freigabe der nächsten Kreditrate für das hochverschuldete Land zu entscheiden. Die dazu nötige Expertenbewertung der Spar- und Reformbemühungen Athens liegt noch nicht vor. Diskutiert wird zudem, wie die im Juli beschlossenen neuen Aufgaben des Euro-Rettungsfonds EFSF umgesetzt werden. Zumindest offiziell kein Thema ist Diplomaten zufolge, wie durch einen finanztechnischen "Hebel"-Trick mit den EFSF-Mitteln eine größere Wirkung erzielt werden könnte, ohne die Garantiesumme aufzustocken.

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  • Der japanische Finanzminister Yoshihiko Noda ist zum neuen Vorsitzenden der Regierungspartei DPJ gewählt worden. Er wird damit voraussichtlich der neue Ministerpräsident des Landes.

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  • Ist um seinen Job nicht zu beiden: Der griechische Finanzminister Evangelos Venizelos. (Archivbild)

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  • Höherer Schuldenschnitt für Griechenland? Europa wartet gespannt auf die Beratungen der 17 Eurostaaten in Brüssel. Foto: Oliver Berg

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