Bilder zum Thema
-
Die eintägigen Einlagen und Ausleihungen der Banken bei der EZB gelten als Zeichen für das Misstrauen der Institute untereinander. Foto: Boris Roessler
dpa
-
Die Einkommen der Griechen sind in den vergangenen drei Jahren um etwa ein Fünftel zurückgegangen. Zudem stieg die Arbeitslosigkeit auf Rekordwerte um die 21 Prozent. Foto: Alkis Konstantinidis
dpa
-
Das von Wirtschaftskrise und hoher Arbeitslosigkeit gebeutelte Spanien steht vor einem Regierungswechsel. Laut Umfragen dürfte die konservative Volkspartei die bislang regierende Sozialistische Partei deutlich überholen.
afp
-
Eine Tochterfirma der Bank of America soll schwarze und lateinamerikanische Kunden benachteiligt zu haben. Foto: Andrew Gombert
dpa
-
Im Verlauf der Woche musste der Euro damit unter dem Strich etwa drei Cent abgeben und steht mittlerweile auf dem tiefsten Stand seit Anfang Oktober. Foto: Marc Tirl
dpa
-
Der ING-Konzern war in der Finanzkrise 2008 vom niederländischen Staat mit zehn Milliarden Euro an Notkrediten gerettet worden. Foto: Mauritz Antin
dpa
-
Der erhoffte Börsengigant, der Deutschlands Finanzmetropole Frankfurt am Main eng mit dem Branchenmekka New York verbunden hätte, ist gescheitert. Die EU-Kommission hat die Notbremse gezogen und eines ihrer seltenen Vetos gegen die Fusion von Deutscher Börse und NYSE Euronext eingelegt. Die Wettbewerbshüter fürchteten die Dominanz des neuen Konzerns auf dem Markt für eine bestimmte Sorte Finanzpapiere, die sogenannten Derivate.
afp
-
Er will einerseits eine Brandmauer errichten, um die Ausweitung der Euro-Hilfen zu verhindern. Andererseits will er keine offene Konfrontation mit Kanzlerin Merkel: Bayerns Ministerpräsident Horst Seehofer (CSU).
dpa
-
«Der Fiskalpakt ist kein Meilenstein», meint Grünen Fraktionschef Jürgen Trittin. Foto: Markus Scholz
dpa
-
Als erstes Opfer der Euro-Schuldenkrise wird die belgisch-französische Großbank Dexia zerschlagen und teilweise verstaatlicht. (Archivbild)
dpa
-
Der Finanzkonzern und Kommunalfinanzierer Dexia gilt als erstes Opfer der Euro-Staatsschuldenkrise. Foto: Didier Jouret/Archiv
dpa
-
Wegen der durch die Schuldenkrisen in Europa und den USA verursachten Unruhen auf den Währungsmärkten stockt Südkorea seine Goldreserven auf. Die südkoreanische Zentralbank kaufte auf dem Londoner Goldmarkt 15 Tonnen des Edelmetalls, wie das Institut mitteilte. Insgesamt verfügt Südkorea damit über Goldreserven von 54,4 Tonnen. (Archivfoto)
afp



