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  • Im Kampf gegen die Staatspleite hat Griechenlands Parlament am späten Sonntag ein neues Sparpaket gebilligt. Die Finanzminister der Eurozone machen ihre Zustimmung zu einem weiteren Kredit der Troika in Höhe von 130 Milliarden Euro unter anderem davon abhängig, dass Griechenland neue Einsparungen in Höhe von 325 Millionen Euro realisiert. Außerdem sollen sich die Chefs der Regierungsparteien schriftlich zur Umsetzung der Sparmaßnahmen verpflichten. Dies soll verhindern, dass die Zustimmung durch die für April vorgesehene Neuwahl der Parlaments obsolet werden könnte.

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  • Blick auf das Hauptquartier von Bankia in der spanischen Hauptstadt Madrid. Foto: Leonardo Wen

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  • Aus Protest gegen die drakonische Sparpolitik der griechischen Regierung haben sich Journalisten und Medienmitarbeiter den seit Montag andauernden Streikaktionen angeschlossen.

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  • Rehn stellte fest, dass sich Budapest nicht an europäische Sparvorgaben gehalten und die Defizitgrenze von drei Prozent 2011 nur dank Einmaleinnahmen geschafft habe. Foto: Olivier Hoslet

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  • Mehr als 120 Standorte der Bundeswehr werden geschlossen oder drastisch verkleinert. Symbolfoto: Jens Wolf

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  • Griechenland hat im Vergleich mit dem BIP die höchsten Staatsschulden in der Eurozone. Den größten Schuldenberg in absoluten Zahlen hat dagegen Deutschland angehäuft.

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  • Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble. Foto: Wolfgang Kumm/Archiv

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  • Euro-Gruppen-Präsident Jean-Claude Juncker warnt, dass die Beteiligung privater Gläubiger an weiteren Finanzhilfen für Griechenland zu extremen Folgen für andere Staaten in der Währungsgemeinschaft führen könnte.

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  • "Deutschland, zahl´ uns deine Weltkriegsschulden!", fordern Demonstranten in Athen. Foto: Friso Gentsch

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  • Das griechische Parlament hat der Umsetzung des am Mittwoch beschlossenen Sparpakets zugestimmt. Damit ist der Weg frei für weitere Finanzhilfen von EU und Internationalem Währungsfonds. Das Foto zeigt den griechischen Regierungschef Giorgos Papandreou (r.) und Finanzminister Evangelos Venizelos bei der Abstimmung.

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  • Im Streit zwischen den USA und der EU über Subventionen für die Flugzeugbauer Boeing und Airbus hat die Regierung in Washington einen von der EU-Kommission vorgelegten Aktionsplan als unzureichend abgelehnt und mit Sanktionen gedroht. Die Europäische Union sei den Vorgaben der Welthandelsorganisation (WTO) nicht vollständig nachgekommen, erklärte der US-Außenhandelsbeauftragte Ron Kirk. (Archivbild)

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  • In Griechenland verdichten sich die Anzeichen, dass die Bildung einer neuen Übergangsregierung heute bekannt gegeben werden könnte. Nach Angaben von Regierungssprecher Elias Mosialos verliefen die Gespräche zwischen dem scheidenden sozialistischen Ministerpräsidenten Giorgos Papandreou und dem konservative Oppositionsführer Antonis Samaras positiv. (Archivbild)

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