Bilder zum Thema

  • Steuern in Höhe von 450 Millionen Euro soll eine Bande beim Handel mit Firmenanteilen hinterzogen haben. Foto: Oliver Berg/Archiv

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  • Der frühere Verteidigungs-Staatssekretär Ludwig-Holger Pfahls im Landgericht in Augsburg. Foto: Karl-Josef Hildenbrand

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  • Wer sich in einem Zivilprozess vor Gericht streitet, kann die Kosten künftig als außergewöhnliche Belastung von der Steuer absetzen.

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  • Das vererbte Vermögen in Deutschland wird immer größer. Foto: Hans Wiedl

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  • Für den "Dicken" stehen die Spanier gerne Schlange. Foto: Emilio Naranjo

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  • Wärmedämmung an einer Fassade: Nun soll doch deutlich mehr Geld in die energetische Gebäudesanierung fließen. Foto: Armin Weigel   

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  • "Crocodile Dundee"-Darsteller Paul Hogan hat einen jahrelangen Steuerstreit mit dem australischen Finanzamt beigelegt. Das Archivfoto zeigt Hogan 2001 vor dem Filmplakat.

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  • Die Fahne der Schweiz auf dem Dach der Schweizer Botschaft in Berlin: In die Schweiz gebrachtes Vermögen deutscher Bürger aus den vergangenen zehn Jahren soll mit bis zu 41 Prozent besteuert werden. Foto: Wolfgang Kumm

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  • Der Präsident der weißrussischen Menschenrechtsorganisation Viasna ist in Minsk zu viereinhalb Jahren Haft wegen Steuerhinterziehung verurteilt worden. Das Gericht konfiszierte zudem das gesamte Eigentum des 49-jährigen Ales Beliazki. Das Urteil wurde in der Europäischen Union als politisch motiviert kritisiert.

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  • Selbst getragene Pflegekosten können als außergewöhnliche Belastungen steuermindernd geltend gemacht werden. Abzuziehen sind laut Bundesfinanzhof allerdings neben den Leistungen der gesetzlichen auch Leistungen einer privaten Pflegeversicherung. (Archivfoto)

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  • Bei der Steuererklärung gerät so mancher Steuerzahler in Versuchung, seine Schuld beim Fiskus zu drücken. Doch viele beliebte Versuche sind nicht nur rechtswidrig, sondern können auch schnell auffliegen.

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  • Zur Förderung der Steuerehrlichkeit und Eindämmung von Sozialleistungsmissbrauch dürfen Behörden seit April 2005 Konten von Bürgern ermitteln. Foto: Jens Büttner/Archiv

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