Bilder zum Thema

  • Neue Studenten der Europa-Universität Viadrina in Frankfurt (Oder). Die ostdeutschen Hochschulen werden bei jungen Leuten aus dem Westen immer beliebter. Archivfoto: Patrick Pleul

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  • Im Zusammenhang mit der EHEC-Epidemie empfiehlt das Landwirtschaftsministerium in Hannover, derzeit auf den Verzehr von Sprossen zu verzichten.

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  • Die Fluggesellschaft Air Berlin will ab Sommer mehr Ziele in Übersee anbieten. Das Unternehmen strebe zunächst an, häufiger nach San Francisco, Los Angeles, Florida, New York und Vancouver zu fliegen, teilte die zweitgrößte deutsche Fluggesellschaft bei ihrer Bilanzpressekonferenz in Berlin mit. (Archivbild)

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  • Ein Chihuahua Hund aus Glas auf der Konsummesse Tendence in Frankfurt.

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  • Mit Schrott-Euros haben drei Geldfälscher aus China ein kleines Vermögen ergaunert. Foto: Tim Brakemeier

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  • Der Besitzer der Lübecker Gaststätte "Kartoffelkeller", Joachim Berger, sagte im ZDF, am 13. Mai seien eine Gruppe des Deutschen Beamtenbundes und eine dänische Reisegruppe zu Gast gewesen. Außerdem habe es eine Familienfeier gegeben. Serviert worden seien Steaks und Salat. In allen Gruppen gab es dem Bericht zufolge anschließend EHEC-Erkrankungen, eine 47-jährige Frau starb, zwei weitere erkrankten schwer.

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  • Der Hessische Verwaltungsgerichtshof (VGH) hat vergangene Woche entschieden, dass ab dem vom 30. Oktober an geltenden Winterflugplan in Frankfurt zwischen 23.00 Uhr und 05.00 Uhr keine Flieger mehr starten und landen dürfen. Hintergrund ist die Erweiterung des größten deutschen Flughafens in Frankfurt um eine neue Landebahn, die am Freitag im Beisein von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) feierlich eingeweiht wird.

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  • In Deutschland hat das Atomunglück in Japan die Debatte über die Kernenergie neu entfacht. In vielen anderen Ländern werden die Ereignisse in Fernost deutlich gelassener gesehen. China will die Atomenergie deutlich vorantreiben. Das Archivfoto zeigt ein Atomkraftwerk im chinesischen Qinshan.

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  • Spielzeug wird im nun beginnenden Weihnachtsgeschäft nicht teurer sein als im vergangenen Jahr. Wegen des guten Wechselkursverhältnisses des Euro zum Dollar und der gesunkenen Transportkosten von Spielzeug aus Fernost gehen die Händler von stabilen Preisen aus, teilte der Bundesverband des Spielwaren-Einzelhandels in Nürnberg mit. Im kommenden Jahr sei allerdings mit Preiserhöhungen im einstelligen Prozentbereich zu rechnen, weil sich die Lohn- und Materialkosten sowie die Qualitätsstandards beim Spielzeug erhöht hätten.

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  • Die Sorgen um die Euro-Schuldenkrise hatte in den vergangen Monaten große Unsicherheit auf den Finanzmärkten geschürt. Jetzt entspannt sich die Lage: Weltweit steigen die Kurse.

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  • Ingenieure aus Indien, China oder Südamerika sollen künftig leichter in Deutschland arbeiten dürfen - doch die Opposition zweifelt an der Wirkung der neuen «Blue Card». Foto: Andreas Landwehr/Symbolbild

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  • Verwaist: Der Messestand von Costa Kreuzfahrten auf der Urlaubsmesse CMT in Stuttgart ist wegen des Schiffsunglück nicht besetzt. Foto: Anna Schürmann

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