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  • Mit Steuererleichterungen will die Bundesregierung der sogenannten kalten Progression entgegen wirken, die Einkommenszuwächse von Arbeitnehmern ungewollt wieder auffrisst.

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  • Der CSU-Vorsitzende Seehofer will die Steuer-Debatte zum Wahlkampfschlager machen. Foto: Armin Weigel/ Symbol

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  • Die schwarz-gelbe Koalition will in zwei Schritten 2013 und 2014 die Bürger um insgesamt sechs Milliarden Euro entlasten. Foto: Jens Wolf

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  • Ein höherer Arbeitnehmer-Pauschbetrag vereinfacht die Steuererklärung erheblich. Dadurch entfällt der Nachweis der einzelnen Ausgaben für Mittel, die ein Arbeitnehmer für seine Arbeit braucht. Foto: Jens Büttner

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  • Angesichts des Widerstands im Bundesrat gegen die Steuerpläne der Koalition wird jetzt auch in der CDU/CSU über eine Anhebung des Spitzensteuersatzes nachgedacht. (Archivfoto)

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  • Philipp Rösler, Angela Merkel und Horst Seehofer im Bundeskanzleramt: Das Spitzentreffen hat endete mit einer Kompromisslösung. Foto: Maurizio Gambarini

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  • Fahnen des Deutschen Gewerkschaftsbunds. (Archiv)

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  • Bundeskanzlerin Merkel, CSU-Chef Seehofer (r) und der FDP-Vorsitzende Rösler (l) erläutern im Bundeskanzleramt die Ergebnisse ihres Spitzentreffens. Foto: Maurizio Gambarini

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  • SPD und Grüne haben ihr Nein zu den Steuerplänen der Koalition bekräftigt. Der CSU-Vorsitzende Horst Seehofer kündigte an, die Entlastung kleiner und mittlerer Einkommen werde die Union zum zentralen Wahlkampfthema machen.

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  • Die Piratenpartei ist am Wochenende auf ihrem Programmparteitag in Offenbach ein Stück nach links gerutscht. Die knapp 1300 angereisten Parteimitglieder nahmen mit Zweidrittel-Mehrheit die Forderung nach einem bedingungslosen Grundeinkommen für alle Bürger in ihr Parteiprogramm auf. Die Partei fordert zudem eine liberale Drogenpolitik.

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  • Eine arbeitslose Mutter sitzt mit ihren drei Töchtern am Esstisch: Nach Medienberichten soll das Betreuungsgeld auf Hartz IV angerechnet werden. Hartz-IV-Empfänger hätten also unterm Strich nichts von der neuen Leistung. Foto: Bernd Wüstneck/Archiv

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  • Das Arbeitslosengeld I reicht oft nicht aus. Bild: dpa/Archiv

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