Europäische Wirtschafts- und Währungsunion

Europäische Wirtschafts- und Währungsunion

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  • Der Staatsschulden-Berg in der Europäischen Union wächst weiter und wird nach Erwartung der EU-Kommission im kommenden Jahr einen Höchststand erreichen.

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  • Die Europäische Zentralbank hat in dieser Woche einer Bank aus der Euro-Zone 366 Millionen Euro geliehen. Um welches Institut es sich handelt, wollte die EZB nicht verraten. (Archivfoto)

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  • Der Präsident der Europäischen Zentralbank, Jean-Claude Trichet, hat nach dem EU-Sondergipfel eine stärkere Kontrolle der europäischen Staatshaushalte gefordert. Nötig sei ein "Quantensprung in der wirtschaftlichen Aufsicht im Euro-Raum", sagte er in einem Interview mit der "Süddeutschen Zeitung".

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  • Die Chefin des Internationalen Währungsfonds (IWF) Christine Lagarde hat im Fall eines Wirtschaftseinbruchs in Deutschland ein Konjunkturprogramm gefordert. "Wenn der Export, auf dem das deutsche Wirtschaftsmodell beruht, einbricht, dann könnte die Bundesregierung gegensteuern", sagte Lagarde dem "Spiegel", wie das Nachrichtenmagazin vorab aus seiner neuen Ausgabe berichtete. Spielraum für staatliche Maßnahmen zur Stützung der Wirtschaft ist aus ihrer Sicht vorhanden. (Archivbild)

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  • Die Ratingagentur Moody's hat die langfristige Bonität von zwölf britischen Banken herabgestuft. Die Herabstufung sei eine Reaktion unter anderem auf die Beendigung der staatlichen Unterstützung für sieben kleinere Banken, teilte Moody's mit.

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  • Akten auf der Richterbank im Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe.

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  • Frank Walter Steinmeier wirft Philipp Rösler Verantwortungslosigkeit in der Griechenland-Debatte vor.

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  • Ein Arbeiter steht vor einem Containerschiff am Container Terminal Altenwerder der Hamburger Hafen und Logistik AG (HHLA). (Archivbild)

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  • Das hoch verschuldete Griechenland wartet auf grünes Licht für die nächste Überweisung aus seinem internationalen Hilfsprogramm. Dazu muss erst eine Prüfung durch Experten der Europäischen Zentralbank, der EU-Kommission und des Internationalen Währungsfonds abgeschlossen werden.

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  • In der EU wird schon wieder heftig über die Instrumente zum Kampf gegen die Euro-Schuldenkrise gestritten.

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  • Nach dem Ausstieg der Landesbanken gehört die Dekabank inzwischen wieder komplett den Sparkassen.

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  • Tschechien, Polen und Ungarn wollen vorerst keinen Beitritt ihrer Länder zu der von der Schuldenkrise getroffenen Euro-Zone. Das bekräftigten die Regierungschefs bei einem Treffen in Prag. Das Bild zeigt die Ministerpräsidenten: Viktor Orban (Ungarn), Petr Necas (Tschechien) und Donald Tusk (Polen, v.l.).

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