Bilder zum Thema
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"Kassenkarte" der Arbeitsagentur für die Ausbezahlung von Hartz IV. Foto: Frank May
dpa
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Das Logo der GfK, der Gesellschaft für Konsumforschung, am Hauptsitz des Unternehmens in Nürnberg. Foto: Daniel Karmann / Archiv
dpa
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Die Zahl der Arbeitslosen ist im Juli um 46 000 gestiegen.
dpa
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Die Piratenpartei ist am Wochenende auf ihrem Programmparteitag in Offenbach ein Stück nach links gerutscht. Die knapp 1300 angereisten Parteimitglieder nahmen mit Zweidrittel-Mehrheit die Forderung nach einem bedingungslosen Grundeinkommen für alle Bürger in ihr Parteiprogramm auf. Die Partei fordert zudem eine liberale Drogenpolitik.
afp
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Ein Tag nach dem Generalstreik in Spanien hat die Regierung in Madrid massive Einschnitte bei der Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik verabschiedet. Wie die stellvertretende Regierungschefin Soraya Saenz de Santamaría (m.) nach der Kabinettssitzung mitteilte, sieht der Haushalt für das laufende Jahr Einsparungen in Höhe von mehr als 27 Milliarden Euro vor.
afp
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Bei der Stralsunder Tafel warten auch bedürftige Kinder auf die Ausgabe von Lebensmitteln.
dpa
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Die deutsche Wirtschaft ist im Jahr 2011 um 3,0 Prozent gewachsen. Damit legte das Bruttoinlandsprodukt (BIP) der Bundesrepublik im zweiten Jahr in Folge deutlich zu, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden bekannt gab.
afp
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Die Zahl der betroffenen Aufstocker ist laut BA von 2007 bis 2010 um mehr als 50 000 auf etwa 125 000 im Jahresdurchschnitt gestiegen.
dpa
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Der deutsche Jobmotor läuft auch zu Jahresbeginn rund. Im Januar stieg die Arbeitslosenzahl alleine bedingt durch die Jahreszeit wieder leicht über die Drei-Millionen-Marke, wie die Nürnberger Bundesagentur für Arbeit (BA) mitteilte. Der Anstieg im Vergleich zum Dezember fiel aber geringer aus als in den Vorjahren.
afp
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Bundesagentur für Arbeit in Nürnberg.
dpa
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Am stärksten von Armut bedroht sind Arbeitslose und Alleinerziehende. Symbolfoto: Waltraud Grubitzsch
dpa
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Viele Arbeitslose sind offenbar zusätzlich zum Arbeitslosengeld I auf Hartz-IV-Leistungen angewiesen, weil sie sonst ihr Existenzminimum nicht sichern können. Insgesamt sind davon etwa 75.000 Menschen betroffen, berichtet die Bundesagentur. (Archivbild)
afp

