Bilder zum Thema
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Der Screenshot zeigt die Schlüsselbegriffe aus der umstrittenen Datenschutzerklärung von Google, visualisiert mit dem Online-Tool Wordle. Foto: Wordle
dpa
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Kurz vor der Bundestagsabstimmung über die Neuregelung zur Organspende haben die Grüne vor einer möglichen Weitergabe von Spender-Daten an die Industrie gewarnt.
afp
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«yet sometimes what is read successfully, stops us with its meaning, no. II» von Michael Majerus. Foto: Bernd Weißbrod
dpa
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Die USA haben offenbar bereits seit langem eine Anklageschrift gegen den Wikileaks-Gründer Julian Assange angefertigt. Das berichtet der "Sydney Morning Herald" unter Berufung auf eine vertrauliche E-Mail an einen ranghohen Mitarbeiter der US-Sicherheitsfirma Stratfor, der enge Beziehungen zum US-Geheimdienst und zu den US-Strafverfolgungsbehörden unterhalten soll.
afp
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Der Mitbegründer des Enthüllungsportals Wikileaks, Julian Assange, bekommt eine letzte Chance, Einspruch gegen seine Auslieferung an Schweden einzulegen. Der Londoner High Court erlaubte es dem 40-jährigen Australier, seinen Fall selbst vor das höchste britische Gericht zu bringen.
afp
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Der Europäische Gerichthof für Menschenrechte hat die Sterilisierung einer Roma-Frau in der Slowakischen Republik als menschenunwürdige Behandlung gerügt. (Archivfoto)
afp
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Wer es mitbekommt, darf mitreden: Facebook will seine Nutzungsregeln überarbeiten. Foto: Stephan Jansen
dpa
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Griechenlands Presse ist mit der Entscheidung des Deutschen Bundestages zufrieden.
dpa
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«Gold» von Michael Majerus. Foto: Bernd Weißbrod
dpa
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IWF-Chef Dominique Strauss-Kahn und sein Anwalt Benjamin Brafman vor Gericht in New York.
dpa
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Aus dem britischen Hausarrest in die fiktive US-Stadt Springfield: Der Gründer des Internet-Enthüllungsportals Wikileaks, Julian Assange, hat in der 500. Folge der US-Zeichentrickserie "The Simpsons" einen Gastauftritt. Wie die Produzenten der Serie mitteilten, wird Assange in einer Comic-Version in der in den USA am 19. Februar ausgestrahlten Episode als neuer Nachbar von Homer und Marge Simpson zu sehen sein. Den Text für seinen Part habe er in Großbritannien eingesprochen.
afp
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Im Rahmen der Schutztruppe KFOR sind im Kosovo knapp 1300 Bundeswehrsoldaten stationiert. Die frühere serbische Provinz war nach dem Ende der NATO-Luftangriffe im Jahr 1999 unter UN-Verwaltung gestellt worden. 2008 erklärte sich das Kosovo einseitig für unabhängig, was unter anderen Serbien, Russland und China nicht anerkannten. Im mehrheitlich von Serben bewohnten Norden des Kosovo kommt es häufig zu gewalttätigen Zusammenstößen mit Kosovo-Albanern, die etwa 90 Prozent der zwei Millionen Kosovo-Einwohner stellen.
afp
