Bilder zum Thema
-
Der sozialistische Präsidentschaftskandidat François Hollande findet das Ansinnen der konservativen Regierung "empörend", das Präsidentengehalt ab nächstem Jahr lediglich einzufrieren
afp
-
Frankreichs Präsident Sarkozy hält heute Abend in der südfranzösischen Hafenstadt Toulon eine Rede zur Euro-Krise. Sarkozy hatte vergangene Woche mit Bundeskanzlerin Merkel (CDU) eine Änderung der EU-Verträge hin zu einer "Fiskalunion" angekündigt.
afp
-
FDP-Chef Rösler sieht Schwarz-Gelb nach dem Steuerkompromiss gestärkt.
dpa
-
Viele Greichen setzen in der Krise auf Syriza-Chef Alexis Tsipras. Foto: Simela Pantzartzi
dpa
-
Auf einer internationalen Konferenz berät die internationale Gemeinschaft über die Zukunft Somalias. Das ostafrikanische Land wird seit Jahrzehnten von Bürgerkrieg, Hungersnöten und der Piraterie heimgesucht. (Archivbild)
afp
-
Die UNO nimmt künftig eine schärfere Trennung zwischen den radikalislamischen Taliban und dem Terrornetzwerk El Kaida vor. Der UN-Sicherheitsrat in New York nahm zwei Resolutionen an, die jeweils die Einrichtung einer separaten Sanktionsliste für jede der beiden Gruppen vorsieht. (Archivfoto)
afp
-
In mehreren syrischen Städten gab es Demonstrationen für und gegen die Staatsführung. Auch im Ausland gab es Proteste gegen Präsident Assad, unter anderem im türkischen Istanbul (Foto).
afp
-
Demonstranten in Damaskus, die Präsident Bashar Al-Assad unterstützen. Die syrische Regierung hat nun einen «umfassenden Plan für Reformen» angekündigt.
dpa
-
Der Iran droht, die Meerenge von Hormus für den Schiffsverkehr - vor allem für Tankschiffe mit Öl für den Westen - zu sperren. Foto: Ali Haider / Archiv
dpa
-
US-Außenministerin Hillary Clinton hat zu einer Lösung für das seit fast vier Jahrzehnten geteilte Zypern aufgerufen. Sie sprach sich für eine zweigeteilte Föderation auf der Mittelmeerinsel aus.
afp
-
Im Konflikt um die Vorratsdatenspeicherung hat die EU-Kommission Deutschland davor gewarnt, eine laufende Überprüfung der EU-Richtlinie als Vorwand für eine Nichtumsetzung zu nehmen.(Archivfoto)
afp
-
Nur anderthalb Jahre nach dem Antritt der Mitte-rechts-Regierung in den Niederlanden steuert das Land erneut auf vorgezogene Neuwahlen zu. Die Minderheitsregierung von Ministerpräsident Mark Rutte und ihre bisherigen Unterstützer von der rechtsextremen Freiheitspartei erklärten ihre Verhandlungen über Maßnahmen zum Schuldenabbau für gescheitert. Rutte stellte vorgezogene Parlamentswahlen in Aussicht.
afp