Bilder zum Thema

  • Die Europäische Zentralbank hat in dieser Woche einer Bank aus der Euro-Zone 366 Millionen Euro geliehen. Um welches Institut es sich handelt, wollte die EZB nicht verraten. (Archivfoto)

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  • Die Euro-Finanzminister beraten in Luxemburg über die Lage in Griechenland, ohne jedoch über die Freigabe der nächsten Kreditrate für das hochverschuldete Land zu entscheiden. Die dazu nötige Expertenbewertung der Spar- und Reformbemühungen Athens liegt noch nicht vor. Diskutiert wird zudem, wie die im Juli beschlossenen neuen Aufgaben des Euro-Rettungsfonds EFSF umgesetzt werden. Zumindest offiziell kein Thema ist Diplomaten zufolge, wie durch einen finanztechnischen "Hebel"-Trick mit den EFSF-Mitteln eine größere Wirkung erzielt werden könnte, ohne die Garantiesumme aufzustocken.

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  • Die Bundesregierung ist verärgert über eine von EU-Kommissionspräsident Barroso angestoßene Diskussion über den Euro-Rettungsfonds. Barroso zweifelt in einem Schreiben an die Regierungen daran, dass der Fonds "angemessen ausgestattet" ist.

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  • In Griechenland sind nun auch Entlassungen in staatlichen Unternehmen geplant. (Archiv- und Symbolbild)

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  • Die Verhandlungen vor dem Krisengipfel der Euro-Lenker spitzen sich zu. Foto: Julian Stratenschulte

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  • Die Europäische Zentralbank (EZB) hat den Leitzins für die Euro-Zone auf 1,5 Prozent angehoben. Die Währungshüter erhöhten den Zinssatz damit um 25 Basispunkte.

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  • Krise in Griechenland: Streiks sorgen in Athen für Verkehrschaos.

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  • EZB-Chef Jean-Claude Trichet hat die Euro-Zone auf eine mögliche Leitzins-Erhöhung im Juli eingestimmt. Die Inflation in der Euro-Zone liegt derzeit bei 2,7 Prozent und damit deutlich über der angestrebten Marke der EZB. (Archivbild)

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  • Eine Kopie der "Gemeinschaftsdiagnose Herbst 2011" vor dem Reichstag in Berlin. Foto: Jörg Carstensen

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  • Der Kurs der französischen Bank Société Générale brach an der Börse in Paris um mehr als 20 Prozent ein. Zuvor hatten Gerüchte über eine mögliche Herabstufung der Kreditwürdigkeit Frankreichs kursiert. Die Agentur Fitch bestätigte aber, dass Frankreich die Bestnote "AAA" behalten werde.

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  • Jörg Asmussen, Staatssekretär im Bundesfinanzministerium. (Archivbild)

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  • Nachdem bei der Euro-Rettung alles klar schien, ist wieder alles unklar. Foto: Arno Burgi

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