Bilder zum Thema

  • Ein ausgebrannter Wagen nach einem Gefecht zwischen Regierungstruppen und Anhängern der islamistischen Sekte Boko Haram. Archivfoto: epa/str

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  • Fast 17 Jahre nach einem Giftgasanschlag auf die U-Bahn der japanischen Hauptstadt Tokio hat sich ein mutmaßlicher Drahtzieher des Attentats der Polizei gestellt. Das Archivfoto von 1995 zeigt mutmaßliche Sektenmitglieder, die mit dem Giftgasanschlag in Verbindung gebracht werden.

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  • Polizisten bringen eine schwerverletzte Frau in Sicherheit.

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  • Nach dem mutmaßlichen iranischen Mordkomplott gegen den saudi-arabischen Botschafter in den USA hat US-Präsident Präsident Obama mit dem König des Golfstaates telefoniert. Er und König Abdallah hätten eine "starke und vereinte Antwort" vereinbart.

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  • Beschmierte Moschee: Angesichts der Neonazi-Mordserie beklagte der Zentralrat der Muslime in Deutschland eine «lange Kette» von Gewalt gegen Muslime. Foto: Michael Brandt/Archiv

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  • Osama bin Laden, hier ein Video-Screenshot, war von einem US-Spezialkommando in Pakistan getötet worden.

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  • Für die Mitarbeit am illegalen Internet-Filmportal kino.to ist ein Webdesigner zu zweieinhalb Jahren Haft verurteilt worden. Foto: Tobias Kleinschmidt/Archiv

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  • Stilles Gedenken an einem abgesperrten Feld im US-Bundesstaat Pennsylvania. 2001 stürzte hier eine von Islamisten entführte Maschine ab, nachdem Passagiere die Kaida-Männer attackiert hatten.

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  • Die mexikanischen Behörden haben ein mutmaßliches Führungsmitglied des berüchtigten Drogenkartells Los Zetas festgenommen. Luis Jesús Sarabia alias "Pepito" gilt als Drahtzieher zahlreicher Morde.

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  • Serbische Extremisten im Kosovo brennen einen Grenzübergang nieder. Gewaltausbrüche sind dort zwar nichts Neues, treffen Serbien aber auf seinem EU-Kurs wie einen Bumerang. Die Führung in Belgrad versucht, sich von den Radikalen abzugrenzen.

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  • Dem früheren bosnisch-serbischen Armeechef Ratko Mladic wird vor allem das Massaker von Srebrenica und die Belagerung von Sarajewo zur Last gelegt. Seine Truppen sorgten aber an vielen Orten während des Jugoslawien-Krieges für Angst und Schrecken. (Archivbild)

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  • Parlamentarier im Jemen lauschen ihrem neu gewählten Präsidenten Abdo Rabbo Mansour Hadi. Foto: Yahaya Arhab.

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