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  • Der Geschäftsführer der Deutschen Fußball Liga (DFL), Christian Seifert (l.) und DFL-Präsident Reinhard Rauball beglückwünschen sich in Frankfurt am Main nach einer Pressekonferenz. Im Anschluss an eine Mitgliederversammlung von Vertretern der 36 Vereine der ersten und zweiten Bundesliga wurde bekanntgegeben, dass der Fernsehsender Sky die Live-Rechte an der Fußball-Bundesliga behalten und weiter alle Spiele übertragen kann. Die ARD kann wie bisher samstags ab 18.30 Uhr in der "Sportschau" eine Zusammenfassung der Bundesliga-Partien senden.

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  • Die Rangliste «BrandZ» schätzt den Markenwert des Herstellers von iPhone, iPad und Mac-Computern auf 185,1 Milliarden Dollar, ein Prozent mehr als 2012. Foto: Paul Zinken

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  • Die Deutsche Telekom bietet ab sofort in zwölf deutschen Städten besonders schnelle Internetzugänge. Dabei handelt es sich um Glasfaser-Kabel, die direkt in die Wohnungen verlegt werden soll. Die Baukosten will die Telekom bezahlen. (Archivfoto)

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  • Zum besseren Schutz von Smartphones und der darauf gespeicherten Daten arbeitet die Deutsche Telekom künftig mit dem US-Unternehmen Lookout zusammen. Lookout ist nach eigenen Angaben Marktführer im Bereich Sicherheit für Smartphones. (Archivbild)

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  • O2-Zentrale in München: Der spanische Telekom-Riese Telefónica erwägt den Börsengang der deutschen Tochter o2. Foto: o2

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  • Apple geht auf Nummer sicher: Das iPhone 5 sieht seinen Vorgängern sehr ähnlich, ist aber schneller, dünner und hat einen größeren Bildschirm. Foto: Christoph Dernbach

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  • Die Deutsche Post kehrt dem von der Bundesregierung unterstützten elektronischen Brief den Rücken und kümmert sich künftig nur noch um ihr eigenes Projekt für sicheren Briefversand über das Internet.

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  • Bundesverbraucherministerin Ilse Aigner (CSU) hat die Betreiber der Mobilfunknetze aufgefordert, sinkende Kosten an ihre Kunden weiterzugeben. Die Telekom verwies jedoch auf anstehende Milliardeninvestitionen beim Ausbau der Netzinfrastruktur.

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  • Die Deutsche Telekom will offenbar wieder ein Kabelnetz kaufen. Der Konzern gab im Juli laut "FTD" ein Gebot für den Kabelnetzbetreiber Primacom ab. Das Angebot der Telekom sei eines von mehreren, die Telekom habe einen der höchsten Preise geboten.

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  • Der SMS-Nachfolgedienst «Joyn» der Deutschen Telekom auf einem Smartphone. Foto: Rainer Jensen

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  • Die Deutsche Telekom hofft, für die schwere Sicherheitslücke in einem von ihr verkauften WLAN-Router für den Internetzugang schon am Freitag Abhilfe schaffen zu können.

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  • Die rund 18.500 Mitarbeiter der Telekom-Sparte T-Systems erhalten 6,5 Prozent mehr Gehalt - verteilt über 27 Monate. Darüber hinaus soll es bis Ende 2013 keine betriebsbedingten Kündigungen geben. (Archivbild)

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