Bilder zum Thema
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Die EU-Kommission hat die Fusion der Deutschen Börse mit dem US-Konkurrenten NYSE Euronext untersagt. Das teilten die Kommission in Brüssel und die Börsenbetreiber in Frankfurt am Main und New York mit. Die EU-Wettbewerbshüter legten ihr Veto ein, weil der Zusammenschluss beim "weltweiten Börsenhandel mit europäischen Finanzderivaten zu einer monopolartigen Stellung geführt hätte". (Archivbild)
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Die Chefs deutscher Großkonzerne haben im vergangenen Jahr einer vorläufigen Studie zufolge deutlich mehr Geld verdient. Die Vorstandsvorsitzenden von Dax-Unternehmen erhielten 2011 im Schnitt ein Jahressalär von 5,5 Millionen Euro.
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Reto Francioni, Vorstandsvorsitzender der Deutsche Börse AG.
dpa
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Die Börsenfusion Frankfurt-New York sollte längst unter Dach und Fach sein, doch die EU-Wettbewerbshüter spannen die Aktionäre auf die Folter. Es geht um Zugeständnisse, die den Konzernen schwer fallen dürften. Foto: Frank Rumpenhorst/Archiv
dpa
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Börse in Frankfurt am Main: Nicht nur hier warten die Händler gespannt auf die Abstimmung im Bundestag.
dpa
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Die Aktionäre der New Yorker Börse NYSE Euronext stimmen heute über den geplanten Zusammenschluss mit der Deutschen Börse ab. Nach dem Rückzug der Bieterkonkurrenten gilt ihre Zustimmung als reine Formsache. (Archivfoto)
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Nach dem Veto der EU-Kommission haben die Deutsche Börse und der US-Konkurrent NYSE Euronext ihre Fusionspläne fallengelassen. Die Brüsseler Behörde hatte die Fusion untersagt, weil der Wettbewerb dadurch "in erheblichem Maße" eingeschränkt würde.
afp
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Die Deutsche Börse und die amerikanisch-europäische NYSE Euronext wollen den weltgrößten Börsenbetreiber schmieden.
dpa
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Der Trend zu wachsendem Einfluss ausländischer Investoren bei deutschen Großkonzernen ist einer Studie zufolge erstmals seit Jahren gebrochen. Der Anteil, den ausländische Aktionäre an Unternehmen aus dem Deutschen Aktienindex (Dax) hielten, sei gegenüber 2011 von 53,7 Prozent auf 53,2 Prozent geschrumpft, berichtete das "Handelsblatt" unter Berufung auf eigene Berechnungen. Damit befänden sich Deutschlands größte Konzerne zwar nach wie vor mehrheitlich in ausländischer Hand. Jedoch hätten deutsche Privatanleger zuletzt vermehrt Aktien deutscher Konzerne gekauft.
afp
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In der Bieterschlacht mit der Deutschen Börse um den Wall-Street-Betreiber NYSE Euronext haben die US-Technologiebörse Nasdaq und die mit ihr verbündete US-Rohstoffbörse ICE ihr Angebot zurückgezogen.
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Die Börsenbetreiber Deutsche Börse und NYSE Euronext haben einen weiteren wichtigen Schritt auf dem Weg zu ihrer geplanten Fusion gemacht: Das US-Justizministerium stimmte dem Zusammenschluss zu. Auflage ist aber, dass die Deutsche-Börse-Tochter International Securities Exchange ihre Anteile von 31,5 Prozent an der US-Börse Direct Edge verkauft.
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Luxemburgs Finanzaufsicht CSSF hat ihr Einverständnis zur Fusion zwischen Deutscher Börse und der New Yorker NYSE Euronext gegeben. Die deutsche Finanzaufsicht BaFin hat bereits grünes Licht gegeben. Das Ja der EU-Wettbewerbsbehörden steht noch aus.
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