Bilder zum Thema

  • Die «Internationale Konvention zur Unterdrückung von nuklearem Terrorismus» erlaubt die Nutzung von Atomenergie für friedliche Zwecke. Sie ächtet aber den illegalen Besitz radioaktiver Stoffe. Foto: Jeon Heon-Kyun

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  • Teilnehmer des Bundesparteitages der Piraten in der Holstenhalle in Neumünster. Foto: Carsten Rehder

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  • Öl-Raffinerie im Iran: Die EU-Staaten bereiten ein Verbot von Öl-Einfuhren aus dem Iran vor. Foto: Abedin Taherkenareh

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  • Bei den Parlamentswahlen im Iran gibt Präsident Ahmadinedschad seine Stimme in einem Wahllokal in Teheran ab.

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  • Nach dem Einzug der Piratenpartei in das Berliner Abgeordnetenhaus ist die Zahl der Parteimitglieder sprunghaft angestiegen.

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  • Am zweiten Tag seines Besuches traf Geithner (r) auch mit Vizepräsident Xi Jinping (m) zusammen, der als künftiger Staats- und Parteichef gilt. Foto: Andy Wong

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  • US-Außenministerin Hillary Clinton während des G8-Treffens in Washington DC. Foto: Michael Reynolds

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  • Warten auf die Abfertigung: Wegen zahlreicher Betriebsversammlungen kann es am Montag auf deutschen Flughäfen zu spürbaren Verzögerungen kommen. Archivfoto: Roland Weihrauch

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  • Nach dem Einzug der Piratenpartei in das Berliner Abgeordnetenhaus ist die Zahl der Parteimitglieder sprunghaft angestiegen.

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  • Im Streit um das iranische Atomprogramm nimmt der US-Senat Kurs auf eine weitere Verschärfung der Sanktionen gegen Teheran. Ein entsprechendes Gesetzesvorhaben passierte den zuständigen Banken-Ausschuss der Kongresskammer. Das Archivfoto zeigt ein Mitglied einer US-Gruppe gegen die Bemühungen des Irans, eine Atombombe zu bauen.

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  • Der Iran hat nach Angaben der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) seit November seine Kapazitäten zur Urananreicherung verdreifacht. Sie warnte, sie habe weiterhin "ernste Bedenken" zur möglichen militärischen Dimension des Atomprogramms.

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  • Piratin Marina Weisband freut sich darüber, nur noch eins von mehr als 28 000 Parteimitgliedern zu sein. Foto: Angelika Warmuth

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