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  • Die japanische Regierung hat Vorwürfe zu einer Zensur der Online-Berichterstattung über die Atomkatastrophe von Fukushima zurückgewiesen. Die im Wirtschaftsministerium angesiedelte Energie-Agentur habe zwar Gelder für ein Projekt bereitgestellt, das im Internet "fehlerhafte" Informationen aufspüren solle, sagte eine Sprecherin. "Aber wir werden niemals Internetprovider oder Webmaster darum bitten, solche Informationen zu löschen oder die Urheber aufzuspüren", ergänzte sie.

    afp

  • Die verschärften Kapitalanforderungen stellen hohe Anforderungen an die deutschen Banken. Foto: Frank Rumpenhorst

    dpa

  • Das ungarische Verfassungsgericht hat Teile des umstrittenen Mediengesetzes des Landes für verfassungswidrig erklärt und damit der konservativen Regierung von Ministerpräsident Viktor Orbán einen Dämpfer versetzt. Die ungarischen Oppositionsparteien riefen für Freitag zu Protesten gegen Orbáns "Diktatur" auf. Das Archivfoto zeigt ein Porträt des ungarischen Dichters Sandor Petofi bei einer Demonstration gegen das ungarische Mediengesetz im vergangenen Mai in Budapest.

    afp

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