Bilder zum Thema
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Italienische Spezialkräfte haben die Suche nach Vermissten an Bord des verunglückten Kreuzfahrtschiffs "Costa Concordia" fortgesetzt. Taucher ließen sich zu dem unter Wasser liegenden Teil des Wracks herab. Bislang wurden elf Tote geborgen.
afp
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Marianne Thon, eine Deutsche, die in San Francisco lebt, wird emotional, als sie an den Unglückstag zurückdenkt. «Plötzlich ging der Alarm los...», sagt sie, und ihre Augen füllen sich mit Tränen. Foto: Carola Frentzen
dpa
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Mehr als fünf Jahre nach dem tödlichen Giftmülltransport in die Elfenbeinküste hat in Amsterdam der Berufungsprozess des zu einer Millionenstrafe verurteilten Erdölkonzerns Trafigura begonnen. Der Müll wurde im August 2006 auf offenen Halden der Stadt Abidjan entsorgt und führte der UNO zufolge zu mindestens 15 Todesfällen. (Archivfoto)
afp
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Nach dem Kreuzfahrtunglück vor der italienischen Küste hat Umweltminister Corrado Clini vor einer Naturkatastrophe gewarnt. Sollte sich der Treibstoff in dem Schiff ins Meer fließen, käme das einem "Desaster" gleich, sagte er.
afp
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Das Wrack liegt fast vier Kilometer tief im Atlantik. Foto: Brigitte Saar/Archiv
dpa
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Nach der Havarie eines Frachtschiffs aus Liberia droht vor der Küste Neuseelands eine Umweltkatastrophe. Der Frachter "Rena" mit rund 1700 Tonnen Schweröl als Treibstoff an Bord drohe in der von zahlreichen Meerestieren wie Walen, Delphinen und Seelöwen bewohnten Bucht Plenty auseinanderzubrechen, teilte die neuseeländische Regierung mit.
afp
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Die Angehörigen der Franzosen, die beim Untergang der "Costa Concordia" ums Leben kamen, wollen weiter nach den Opfern suchen lassen. Nach der Havarie des Kreuzfahrtschiffes wurden 15 Leichen noch nicht geborgen, darunter die von zwei Franzosen.
afp
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Nach dem Untergang eines Schiffes auf der Wolga schließt ein Mann in Kasan in der russischen Teilrepublik Tatarstan einen geretteten Angehörigen in die Arme. Vermutlich mehr als hundert Menschen kamen ums Leben, als die offenbar überfüllte "Bulgaria" am Sonntag auf der Wolga sank.
afp
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Am Wrack der «Costa Concordia» wird das letzte Schweröl abgepumpt. Die Gefahr einer Umweltkatastrophe vor Italiens Küste ist gebannt. Foto: Enzo Russo
dpa
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Japan ist zur Freilassung von drei australischen Walfang-Gegnern bereit, die am Wochenende ein Walfangschiff geentert hatten und seitdem dort festgehalten werden. Das Foto zeigt die "Steve Irwin", ein Schiff der Walschutz-Bewegung Sea Shepherd.
afp
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Der Rumpf des Kreuzfahrers ist auf 70 Meter Länge aufgerissen. Foto: Giglionews
dpa
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Die Emder Reederei Bockstiegel hat nach eigenen Angaben keine Hinweise darauf, dass ein von ihr vermieteter Frachter Waffen und Munition für Syrien an Bord hat. Das Schiff "Atlantic Cruiser" sei von einer ukrainischen Firma gechartet worden, teilte die Geschäftsführung der Reederei mit.
afp

