Bilder zum Thema

  • Demonstrationszug des Bündnisses «Gelöbnix» in Richtung Bundesverteidigungsministerium. Foto: Jörg Carstensen

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  • Christian Wulff hat sein neues Büro bezogen. Foto: Jörg Carstensen/ Archiv

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  • Cool: Brad Pitt mit Carolyn Christov-Bakargiev auf der documenta. Foto: Uwe Zucchi

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  • Die SPD hat von Niedersachsens Ministerpräsident David McAllister (CDU) Aufklärung über den Ursprung der Gerüchte zu Bettina Wulff gefordert. Entsprechend äußerte sich der parlamentarische Geschäftsführer der SPD-Bundestagsfraktion, Thomas Oppermann.

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  • Bundespräsident Joachim Gauck zusammen mit Angehörigen der Neonazi-Mordopfer. Foto: Jesco Denzel/Bundespresseamt

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  • Der damalige Bundespräsident Christian Wulff bei seiner Rücktrittserklärung. Foto: Maurizio Gambarini

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  • Bundespräsident Joachim Gauck hat am Montagnachmittag seinen Besuch in Israel begonnen. Gauck will ein "Zeichen der Solidarität mit Israel in schweren Zeiten setzen". Seine Reise führt das deutsche Staatsoberhaupt auch in die Palästinensergebiete. Das Foto zeigt Gauck und seine Lebensgefährtin Daniela Schadt am Flughafen Berlin-Tegel kurz vor dem Abflug nach Israel.

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  • Die Grünen ziehen aus der Zitterpartei für Rot-Grün eine Lehre: Noch stärker wird man wohl selbst werden müssen, soll es im Bund zusammen mit der SPD für eine Ablösung von Schwarz-Gelb reichen. Foto: Ingo Wagner

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  • Der aus Deutschland stammende Dachdecker Marcel Gleffe, der mehr als 20 Kinder vor dem norwegischen Attentäter Anders Behring Breivik in Sicherheit brachte, will sich ein eigenes Urteil über den Prozess in Oslo bilden.

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  • Die Entscheidung über eine mögliche Anklage gegen Ex-Bundespräsident Christian Wulff dürfte nach "Spiegel"-Informationen erst nach der niedersächsischen Landtagswahl am 20. Januar fallen. (Archivbild)

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  • Andreas Voßkuhle, Vorsitzender des Zweiten Senats beim Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe, eröffnet die Verhandlung über die Eilanträge gegen ESM und Fiskalpakt. Foto: Uli Deck

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  • Nach der Affäre um Christian Wulff will die SPD die Leistungen für Ex-Bundespräsidenten neu regeln. Bundespräsidenten, die ihre erste Amtszeit vorzeitig beenden, sollen nach ihrem Ausscheiden nur noch so lange Anspruch auf Sach- und Personalleistungen haben, wie sie im Amt waren. (Archivbild)

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