Bilder zum Thema

  • Der baden-württembergische Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Bündnis 90/Die Grünen), spricht auf der Landesdelegiertenkonferenz der baden-württembergischen Grünen in Aalen. Foto: Franziska Kraufmann

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  • Bei der Volksabstimmung in Baden-Württemberg über "Stuttgart 21" hat sich eine klare Mehrheit gegen den Ausstieg aus dem Bahnprojekt ausgesprochen. Für den Bau des seit Jahren umstrittenen Tiefbahnhofs stimmten knapp 60 Prozent der Wähler.

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  • Grünen-Chef Cem Özdemir hat ein Ende des "deutschen Sonderweges" in Libyen gefordert. "Wir sind nun in der Bringschuld", sagte er. Außenminister Westerwelle verlangte unterdessen eine schnelle Freigabe der eingefrorenen Gelder der Gaddafi-Regierung. (Archivbild)

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  • Zur Sprache kam auf der Islamkonferenz auch die Koran-Verteilung von islamistischen Salafisten. "Wir sind uns alle einig, dass salafistischer Extremismus nicht akzeptabel ist und nicht in eine freie Gesellschaft, wie wir sie in Deutschland haben, passt", erklärte Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) zu Beginn der Konferenz. "Radikale Salafisten sind unter Muslimen in Deutschland nicht mehrheitsfähig." Diese Botschaft gehe auch von der Islamkonferenz aus.

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  • Ein Großaufgebot der Polizei versucht Ausschreitungen zwischen Linken und Rechten zu verhindern. Dabei kommt es zu Rangeleien. Foto: Arno Burgi

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  • Gedenken in Norwegen: Kerzen vor der Kathedrale in Oslo.

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  • Trauerzug für die in Heilbronn ermordete Polizistin. Archivfoto: Norbert Försterling

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  • An diesem Montag verabschiedet das Bundeskabinett das Gesetzespaket zur Energiewende mit einem Atomausstiegskonzept.

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  • Der saarländische SPD-Chef Heiko Maas will das Gesprächsangebot zur Bildung einer Koalition im Saarland annehmen.

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  • Erwin Sellering, amtierender Ministerpräsident, hofft auf eine weitere Amtszeit.

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  • Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat sich erstmals bereit dazu erklärt, für die Euro-Rettung vorübergehend mehr Geld zur Verfügung zu stellen als bislang geplant. Zur Begründung verwies sie auf die "fragile" Lage.

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  • Innenminister Friedrich ist besorgt über eine angeblich mangelnde Integrationsbereitschaft von jungen Muslimen. Eine Studie hatte ergeben, dass 22 Prozent der Muslime von 14 bis 32 Jahren eher die eigene Herkunfskultur betont. (Archivbild)

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