Bilder zum Thema

  • Die kostenlosen Koran-Exemplare sollten am vergangenen Wochenende in mehr als 30 Städten verteilt werden. Foto: Frank May/Symbolbild

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  • In einem vergitterten Fenster klebt ein Aufkleber der Europäischen Union. Foto: Arno Burgi

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  • Auch Bernd Althusmann befindet sich auf glattem Doktor-Eis. Laut «Spiegel» hat er sogar seinen Doktorvater falsch zitiert.

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  • Der ehemalige hessische Ministerpräsident Roland Koch wird offenbar wieder für die CDU tätig: Koch, mittlerweile Chef des Baukonzerns Bilfinger Berger, werde Mitglied einer 40-köpfigen Kommission zur Vorbereitung des Bundesparteitages der CDU im Dezember, berichtet der "Focus". Thema des Parteitags werde nachhaltige Wirtschaft sein. In der Kommission sitzen dem Bericht zufolge auch Umweltminister Norbert Röttgen und Arbeitsministerin von der Leyen (beide CDU).

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  • Unzufrieden mit dem Namen? Ein zwei Tage altes Baby zeigt sich unzufrieden. Foto: Julian Stratenschulte

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  • Verteidigungsminister Thomas de Maziere (M) gedenkt in Masar-i-Scharif der im Einsatz verstorbenen Soldatinnen und Soldaten.

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  • Der scheidende Umweltminister Norbert Röttgen (r.) steht neben seinem Amtsnachfolger, dem neuen Umweltminister Peter Altmaier (CDU) im Schloss Bellevue in Berlin. Röttgen war drei Tage nach der Niederlage bei den Landtagswahlen in Nordrhein-Westfalen auch als Umweltminister entlassen worden.

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  • Bundesverteidigungsminister Thomas de Maiziere (r.) und der Generalinspekteur der Bundeswehr, Volker Wieker (2.v.r.), bei der Trauerfeier.

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  • Sie suche Talent, keine Heiligen. So rechtfertigte die EU-Kommissarin Kroes ihre Entscheidung für Guttenberg. Foto: Oliver Hoslet/Archiv

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  • Im Streit um das Bahnprojekt "Stuttgart 21" hat Ex-Schlichter Geißler eine Kombination aus Hoch- und Tiefbahnhof ins Spiel gebracht und stößt damit auf Zustimmung bei den Neubaugegnern.

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  • Die Bundesregierung hat zwar die Unterzeichnung von ACTA ausgesetzt, hält das Abkommen aber weiter für sinnvoll. Die ACTA-Gegner halten an ihrem Widerstand fest. Foto: Anos Marjai

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  • Bundestagspräsident Norbert Lammert fordert, «dass wir eine Finanztransaktionssteuer in einer möglichst großen Anzahl von Ländern - mindestens in der Eurozone - realisieren sollten».

    dpa

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