Bilder zum Thema
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Der Präsident der Bundesnetzagentur, Matthias Kurth, fordert eine Regulierung des deutschen Wassermarkts. Dadurch könnten die Preise für viele Bürger sinken, sagte Kurth der "Neuen Osnabrücker Zeitung". Der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) wies den Vorschlag zurück, weil eine Regulierung zu Lasten der Trinkwasserqualität gehen könne.
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Windräder in Deutschland müssen einer Studie zufolge immer häufiger abgeschaltet werden. Der Grund: Die Stromnetze sind in verbrauchsarmen Zeiten - etwa nachts - zunehmend überlastet. (Archivbild)
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Im Streit um die Kosten der "letzten Meile" zu den Telefonkunden hat die Bundesnetzagentur die endgültigen Mietpreise für die Mitbewerber der Telekom bestätigt. Die Telekom darf der Konkurrenz 10,08 Euro monatlich für die Leitungen berechnen.
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Die Bundesnetzagentur rechnet wegen der Energiewende auch im kommenden Winter mit einer angespannten Lage im deutschen Stromnetz. Damals musste Reservekraftwerke in Deutschland und Österreich ans Netz genommen werden. (Archivbild)
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Mehr als jeder fünfte Mobilfunkkunde telefoniert mittlerweile mit Hilfe eines Billiganbieters. Der Anteil erhöhte sich damit laut Bundesnetzagentur seit 2009 um ein Fünftel.
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Kanzlerin Merkel zufolge soll jedem AKW ein Enddatum zugeordnet werden, damit es keinerlei Ausweichmöglichkeiten mehr geben könne.
dpa
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Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler und der griechische Wirtschaftsminister Michalis Chrysochoidis bei einer gemeinsamen Pressekonferenz.
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An kalten Wintertagen kann es nach Einschätzung der Bundesnetzagentur mit der Stromversorgung brenzlig werden - vor allem in Süddeutschland.
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Die Wahl eines neuen Präsidenten der Bundesnetzagentur verzögert sich. Grund ist offenbar Uneinigkeit im Beirat der Behörde. Einem Medienbericht zufolge stehen Amtsinhaber Kurth und ein Mitarbeiter des Verkehrsministeriums zur Verfügung. (Archivfoto)
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Nach der Atomkatastrophe von Fukushima hatte sich die Bundesregierung zu einer Kehrtwende in der Atompolitik entschlossen.
dpa
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Den Verbrauchern drohen durch den Atomausstieg und den Netzausbau höhere Energiepreise. Foto: Patrick Pleul
dpa
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Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler (FDP) ist für eine kräftige Senkung der Solarförderung. Nach seiner Auffassung kann eine Technologie, die rund drei Prozent des gesamten Stromverbrauchs abdeckt, nicht 50 Prozent der Förderkosten verursachen. (Archivfoto)
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