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  • Huckepack auf einer Boeing 747 ist die US-Raumfähre "Discovery" auf ihrer letzten Reise in ein Museum in der Nähe von Washington gebracht worden. Die NASA-Raumfähre war nach 39 Missionen im März 2011 eingemottet worden.

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  • Die Nasa hatte den ebenfalls ausrangierten Shuttle «Enterprise» (links) für Testflüge genutzt, nicht aber für Reisen ins All. Foto: Michael Reynolds

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  • Boeings Hoffnungsträger: die neue 787 "Dreamliner".

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  • Ein malaysisches Passagierflugzeug ist nach Triebwerk-Problemen umgekehrt. Foto: Barbara Walton / Archiv

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  • Wie zuvor bereits die US-Raumfähre "Discovery" hat sich auch die "Enterprise" auf dem Rücken einer Boeing 747 ins Museum aufgemacht. Der Shuttle-Prototyp, der nie ins Weltall geflogen ist, soll bald in New York ausgestellt werden.

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  • Der A320neo ist das neue Erfolgsmodell von Airbus.

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  • «In ihrem neuen Heim wird sie als Amerikas Ikone glänzen und Menschen über Generationen hinweg bilden und inspirieren»: Die Discovery ist das älteste und meistgereiste Shuttle. Foto: Michael Reynolds

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  • Wegen eines Getriebeschadens wird der neue europäische Militärtransporter A400M von Airbus in Le Bourget (20.-26. Juni) nur am Boden zu bewundern sein.

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  • Die Zeremonie für die beiden Raumfähren wurde musikalisch untermalt. Foto: Michael Reynolds

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  • Mit einem riesigen Flugzeug, das Raketen ins All schießen kann, will Microsoft-Mitbegründer Paul Allen die Raumfahrt revolutionieren. Es soll sechs Triebwerke einer Boeing 747 enthalten und eine Spannweite von 117 Metern haben.

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  • Wegen Rissen an den Tragflächen des Großraumflugzeugs A380 hat die Europäische Agentur für Flugsicherheit (EASA) die Kontrolle aller Maschinen des Typs angeordnet.

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  • Die Lufthansa leidet unter gestiegenen Treibstoffkosten. Foto: Frank Rumpenhorst

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