Bilder zum Thema
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Fast ein Fünftel des in Deutschland verbrauchten Stroms ist in diesem Jahr mit Hilfe erneuerbarer Energien erzeugt worden. Am erfolgreichsten war dabei der Wind, gefolgt von Biomasse und Photovoltaik.
afp
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Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler hat seine Kritik an der Solarförderung bekräftigt. Foto: Jörg Carstensen/Archiv
dpa
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Eine Sonnenblume vor einer Photovoltaik-Anlage auf einem Hallendach in Frankfurt (Oder).
dpa
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Brandenburgs Ministerpräsident Platzeck (SPD) eröffnet heute bei Prenzlau das nach Unternehmensangaben weltweit erste Wasserstoffhybridkraftwerk. Kanzlerin Merkel (CDU) hatte vor rund zweieinhalb Jahren den Grundstein für das Kraftwerk gelegt.
afp
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Keine Schönheiten, aber wichtige Nahrung: Wissenschaftler haben jetzt bei Zuckerrüben ein Gen identifiziert, das deutlich höhere Erträge ermöglichen soll. Foto: Stefan Sauer
dpa
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Die Luftaufnahme vom 24.04.2010 zeigt das Atomkraftwerk im schleswig-holsteinischen Brunsbüttel und benachbarte Windkraftanlagen.
dpa
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EU-Energiekommissar Günther Oettinger (CDU) hat sich in einem Interview für eine europäische Energiestrategie unter Einbeziehung Nordafrikas ausgesprochen.
afp
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Erneuerbare Energien wie Wind- und Sonnenkraft, die heute fast 17 Prozent des deutschen Strombedarfs decken, sollen möglichst schnell eine größere Rolle spielen. Das wird auch die Landkarte der Energieversorgung in Deutschland verändern. An die Stelle von Großkraftwerken bei Ballungszentren treten vor allem Windparks im Norddeutschland, aber auch Solaranlagen im Süden.
afp
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US-Wissenschaftler haben einen Durchbruch bei der Nutzung von Seetang als Energiequelle gemeldet. Mittels eines Bakteriums könnten demnach alle wichtigen Zuckerarten in braunen Meeresalgen in einen Bio-Brennstoff umgewandelt werden.
afp
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Zum 65. Jahrestag des Atombombenabwurfs auf Nagasaki hat die japanische Stadt zum Verzicht auf die Atomkraft aufgerufen. Bei dem US-Angriff im Jahr 1945 waren mehr als 70.000 Menschen getötet worden.
afp
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Von der malaysischen Hauptstadt Kuala Lumpur ist im dichten Smog kaum noch etwas zu sehen (Archivbild).
dpa
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Kernkraftwerk Isar: 2017, 2020 oder viel später? Über den Atomausstieg wird weiter munter debattiert.
dpa

