Bilder zum Thema

  • Wer laufen kann, rettet sich ins Freie. Aus der Nachbarschaft sind viele Menschen herbeigeeilt, um zu helfen. Foto: Piyal Adhikary

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  • Nach dem Möbelkonzern Ikea gibt es gegen weitere westliche Unternehmen Vorwürfe wegen der angeblichen Beschäftigung von DDR-Zwangsarbeitern.Eine Frau will als DDR-Häftling für die Versandhäuser Quelle und Neckermann Bettbezüge genäht haben.

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  • Die Überlebenden der Katastrophe sind außer sich. Das Feuer überraschte die meisten im Schlaf. Foto: Piyal Adhikary

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  • Rauch und giftige Dämpfe steigen durch das Treppenhaus nach oben und breiteten sich schnell auf allen Etagen aus. Foto: Piyal Adhikary

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  • Der Chef der Stasi-Unterlagenbehörde, Jahn, hat von deutschen Firmen Aufklärung über die Beschäftigung von DDR-Zwangsarbeitern gefordert. Zahlreiche deutsche Unternehmen sollen von den billigen Arbeitern in Ostdeutschland profitiert haben. (Archivbild)

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  • Bei einem Großbrand in einem indischen Krankenhaus sind zahlreiche Patienten an Rauchvergiftung gestorben. Foto: Piyal Adhikary

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  • Der früheren britischen Premierministerin Margaret Thatcher sind die hohen Kosten für die Renovierung ihrer Residenz bei ihrem Amtsantritt 1979 so unangenehm gewesen, dass sie für das Bügelbrett und andere Haushaltsdinge selbst aufkommen wollte. (Archivfoto)

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  • Polizeibeamte an dem Haus in Nantes

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  • Das ehemalige DDR-Frauengefängnis Hoheneck: Auch hier soll es Häftlingsarbeit zugunsten westdeutscher Firmen gegeben haben. Foto: Hendrik Schmidt

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  • Die Feuerwehr soll viel zu spät und schlecht ausgerüstet am Unglücksort eingetroffen sein. Foto: Piyal Adhikary

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  • Ein Absperrband der Polizei an einem Tatort. In Frankreich ist eine Familie unter mysteriösen Umständen verschwunden.

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  • In der Bernauer Straße befindet sich heute die Gedenkstätte Berliner Mauer, der zentrale Ort zur Erinnerung an die Mauer und ihre Opfer. 1961 bot das dicht bebaute Gebiet in einem Arbeiterviertel keinen Platz für eine Schneise aus Stacheldraht und Beton. Dort mussten Häuser selbst als "Mauer" dienen. Das führte in den ersten Wochen nach dem Mauerbau dazu, dass viele Flüchtlinge aus den Fenstern in den oberen Stockwerken direkt in den Westen sprangen.

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