Bilder zum Thema

  • Der Superjet 100 ist ein neu entwickeltes Mittelstrecken-Passagierflugzeug, mit dem Russland seine Stellung auf dem Luftfahrtmarkt ausbauen will. (Archivfoto)

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  • Der Kadaver eines verdursteten Esels im Nordosten Kenias. Archivbild: Dai Kurokawa

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  • Bei Erdrutschen und Überschwemmungen als Folge starker Regenfälle sind in Südkorea mindestens 36 Menschen ums Leben gekommen. In der Hauptstadt Seoul rief die Polizei den Notstand aus.

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  • Der seit Mittwoch in Indonesien verschollene russische Superjet ist entdeckt worden. Eine Hubschrauberbesatzung sichtete das Wrack der Maschine in der Bergregion südlich von Jakarta. Die Maschine zerschellte an einem Berghang.

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  • Bei einem starken Erdbeben im Zentrum der Philippinen sind mindestens 43 Menschen ums Leben gekommen. In mehreren Städten auf den Inseln Negros und Cebu brach Panik aus, als Gerüchte über einen heranrollenden Tsunami die Runde machten.

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  • Analysen von verschiedenen Wachstumszonen der Zähne zeigten, dass die Dinosaurier zwischen der Bergregion und dem Flachland hin und her gewandert sein mussten. Foto: Henry Fricke/Colorado College, Colorado Springs

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  • Beim Angriff von zwei US-Drohnen sind in den pakistanischen Stammesgebieten acht Menschen getötet worden. Erst am Dienstag waren in der Region nach Angaben pakistanischer Sicherheitsbeamter sechs Aufständische von einer US-Drohne getötet worden. Der US-Geheimdienst hat in den vergangenen Jahren den Einsatz von Drohnen zur Bekämpfung der Aufständischen in der unzugänglichen Bergregion massiv ausgeweitet. Die Angriffe, bei denen auch immer wieder unbeteiligte Zivilisten ums Leben kommen, sind bei der pakistanischen Bevölkerung extrem unbeliebt, werden von der Regierung in Islamabad aber toleriert. (Archivbild)

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  • Wegen des Verdachts auf Kindesmissbrauch und Folter während der Militärdiktatur hat Chiles Justiz Haftbefehle gegen mehrere ehemalige Führer der Siedlung "Colonia Dignidad" erlassen - unter anderem auch gegen den deutschen Arzt Hartmut Hopp (Archiv).

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  • Durch einen Erdrutsch in einer Goldgräbersiedlung auf den Philippinen sind mindestens 25 Menschen getötet worden. Das Unglück ereignete sich auf der südlichen Inselgruppe Mindanao, wo zuvor der Tropensturm "Washi" schwere Überschwemmungen verursacht hatte. (Archivfoto)

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  • Der Super-Taifun "Nanmadol" hat am Samstag den Norden der Philippinen erreicht und vermutlich mindestens vier Menschen in den Tod gerissen. Zahlreiche Erdrutsche wurden nach Angaben der Behörden aus dem betroffenen Gebiet gemeldet. Am Strand von Manila suchen Kinder im angeschwemmten Müll nach brauchbaren Sachen.

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  • Ein Selbstmordattentäter hat bei einem Anschlag auf einen Kontrollposten des pakistanischen Militärs im Nordwesten des Landes mindestens 18 Menschen mit in den Tod gerissen. Foto: Hanifullah Khan

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  • Bei einem US-Drohnenangriff in den pakistanischen Stammesgebieten sind nach Angaben aus Sicherheitskreisen mindestens vier Aufständische getötet worden. Das Archivfoto zeigt eine US-Drohne.

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