Bilder zum Thema

  • US-Verteidigungsminister Leon Panetta hatte laut US-Medienberichten vom Donnerstag gesagt, Israel werde den Iran wahrscheinlich noch im Frühjahr angreifen. (Archivbild)

    afp

  • Israels Ministerpräsident Netanjahu hat vorgezogene Parlamentswahlen angekündigt. Seine Mitte-rechts-Koalition war im Streit über eine Reform des Militärdienstes auseinander gegangen. Umfragen zufolge liegt Netanjahus Likud in der Wählergunst vorn.

    afp

  • Der Druck auf die Palästinenser wächst, von ihren Bemühungen um eine UN-Vollmitgliedschaft abzusehen. Das Foto zeigt pro-palästinensische Aktivisten in New York.

    afp

  • Irans Außenminister Ali Akbar Salehi: Kein Spielraum für Kompromisse. Archivfoto: Abedin Taherkenareh

    dpa

  • Nobelpreis-Medaille (Archivbild)

    dpa

  • Wütender Protest: Nach dem Sturm eines entfesselten Mobs auf die israelische Botschaft in Kairo sind Ägypten wie auch Israel um Schadensbegrenzung bemüht.

    dpa

  • Das Sicherheitskabinett in Israel ist einem Bericht zufolge mehrheitlich für einen Angriff gegen den Iran - und das auch ohne Zustimmung der USA. Die entscheidende Sitzung für einen solchen Feldzug stehe aber noch aus.

    afp

  • Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu. Nach einem Beschluss der nationalen Sicherheitsrats darf die Flotille Gaza nicht anlaufen.

    dpa

  • Russland, China, der Libanon, Brasilien und Südafrika unterstützen den Antrag der Palästinenser auf eine UN-Vollmitgliedschaft. Mehrere Staaten, darunter auch Deutschland, sind noch unentschlossen. Die USA haben bereits ihr Veto gegen den Antrag angekündigt.

    afp

  • Der Protest hunderttausender Israelis gegen soziale Ungleichheit im Land hat die Regierung in Jerusalem unter Zugzwang gesetzt. "Wir können das Ausmaß der sozialen Proteste nicht ignorieren. Wir wissen, dass wir Änderungen vornehmen müssen", sagte Ministerpräsident Benjamin Netanjahu. Im ganzen Land hatten am Vorabend laut Medienberichten mehr als 300.000 Menschen demonstriert.

    afp

  • Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) erwägt wegen der israelischen Siedlungspolitik im Ostteil Jerusalems laut einem israelischen Zeitungsbericht, die Lieferung von U-Booten an das Land einzustellen. (Archivfoto)

    afp

  • Der vor fünf Jahren entführte israelische Soldat Gilad Schalit soll wohl am Mittwoch frei kommen. Zuerst wird Schalit offenbar nach Ägypten überstellt, wo er von seinen Eltern und Israels Ministerpräsident Netanjahu empfangen werden soll.

    afp

Diskutieren Sie mit zu diesem Thema:
Kommentar schreiben

Sie können noch 400 Zeichen eingeben