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  • Massen-Gebet für die Todesopfer in Syrien: Nach UN-Schätzungen sollen seit Beginn des Aufstands Tausende getötet worden sein. Foto: Youssef Badawi/Archiv

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  • Auch die Straßen von Idlib im Nordwesten Syriens zogen Menschen durch die Straßen. Foto: dpa

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  • Baschar al-Assad bleibt auch nach monatelangen Unruhen und Warnungen aus dem Westen vor weiterer Gewalt gegen Oppositionelle unnachgiebig.

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  • Zehn Monate nach Beginn der Proteste in Syrien sind aus der arabischen Welt Forderungen nach Entsendung von Truppen zur Beendigung des Blutvergießens laut geworden. Der Emir von Katar und der frühere Generalsekretär der Arabischen Liga Amr Mussa sprachen sich für eine bewaffnete Mission aus, um das "Töten zu beenden". Syriens Präsident Baschar al-Assad kündigte derweil eine Generalamnestie für Straftaten seit Protestbeginn an.

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  • Syrische Sicherheitskräfte am Ort eines der Anschläge von Damaskus. Foto: SANA/HANDOUT

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  • Will nicht von seinem Amt als syrischer Präsident weichen: Baschar al-Assad. (Archivbild)

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  • Vor der syrischen Botschaft in London erfahren Protestierende, dass die UN-Resolution gescheitert ist. Foto: Bogdan Maran

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  • Syrische Panzer im Norden des Landes (Archiv).

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  • Ein brennendes Haus in der umkämpften Stadt Homs. Foto: Local Coordination Committes LCC

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  • Zerstörtes Auto nach einem Anschlag in Damaskus. Foto: Syrian Arab News Agency (SANA)

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  • Bei Angriffen der syrischen Armee auf die Stadt Rastan sind Aktivisten zufolge erneut mehrere Menschen getötet worden, auch in anderen Landesteilen kam es zu Gewalt. Dagegen steht eine am Dienstag entführte Pilgergruppe offenbar vor der Freilassung.

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  • Ein Mann steht vor einem brennenden Gebäude in Homs (Syrien). Foto: LCC

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