Bilder zum Thema
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Die Läden der insolventen Drogeriemarkt-Kette Schlecker haben wieder ihren vollen Betrieb aufgenommen.
afp
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Nach dem Ergebnisknick will sich Beiersdorf wieder auf sein Kerngeschäft, nämlich die Hautpflege, konzentrieren. Foto: Christian Charisius
dpa
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Nivea-Dosen im Produktionswerk der Beiersdorf AG in Hamburg. Der Klassiker bringt viel Geld ein, aber Beiersdorf muss trotzdem weltweit Mitarbeiter entlassen. Foto: Kay Nietfeld
dpa
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Die Drogeriemarktkette Schlecker hat offiziell Insolvenz beantragt. Die Grafik zeigt Umsatz und Filialen im Jahr 2010 der fünf größten Drogeriemarktketten in Deutschland.
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Riesig: Der Nivea-Konzern Beiersdorf sieht sich nach dem weitgehend vollzogenen Konzernumbau für die Zukunft gerüstet. Foto: Christian Charisius/Archiv
dpa
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Bei VW verdienen die Mitglieder des Aufsichtsrats mehr als bei allen anderen Dax-Unternehmen. An zweiter Stelle folgt Siemens, während die Pharmafirma Merck am unteren Ende der Liste liegt, die die Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz herausgab. (Archivbild)
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Das Konsortium um den Logistik-Unternehmer Kühne und die Stadt Hamburg will die Reederei Hapag-Lloyd komplett übernehmen. Foto: Kay Nietfeld
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Wasser, Öle, ein neuartiger Zusatzstoff namens Eucerit und dazu noch ein wenig Rosen- und Maiglöckchenöl - mehr brauchte es nicht, um vor 100 Jahren ein Produkt zu schaffen, das bis heute zu den Hautpflege-Klassikern zählt: die Nivea-Creme. (Archivfoto)
afp
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Die Dax-Konzerne haben trotz der Staatsschuldenkrise und der Konjunkturabkühlung 2011 die Rekordmarke von 100 Milliarden Euro Gewinn geknackt. Foto: Fredrik von Erichsen
dpa
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Der Hamburger Kosmetikkonzern Beiersdorf wird im Rahmen seines laufenden Firmenumbaus womöglich bis zu 1000 Mitarbeiter entlassen. In Deutschland könnten bis zu 230 Stellen betroffen sein.
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Ein Container der Reederei Hapag-Lloyd.
dpa
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Präsident der Europäischen Zentralbank: Jean-Claude Trichet.
dpa