Bilder zum Thema
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Eingeschlagene Scheibe in der Nähe des griechischen Parlaments. Foto: Orestis Panagiotou/Archiv
dpa
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Birgit Fischer blickt während der Pressekonferenz in Duisburg in die Runde. Foto: Marius Becker
dpa
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Arbeiter sprühen am 29.05.2011 ein Staubbindemittel in das havarierte Atomkraftwerk Fukushima. Tepco setzt weiter Wasser ein, um den Reaktor zu kühlen. Die Atomaufsichtsbehörde schätzt die Situation insgesamt als stabil ein. Archivfoto: Tepco
dpa
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Alberto Contador (r) tauscht sich in Lausanne mit Anwalt Andy Ramos aus. Foto: Dominic Favre
dpa
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Zwei Ärzte der Berliner Charité haben sich ans Krankenbett der früheren ukrainischen Regierungschefin Julia Timoschenko in Charkiw begeben. In den kommenden Tagen soll es einen Bericht über die Ergebnisse des Besuchs geben. Das Bild zeigt ein Zimmer im Krankenhaus von Charkiw, wo sich Timoschenko derzeit befindet.
afp
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Dr. Conrad Murray war Michael Jacksons Leibarzt. Foto: Paul Buck
dpa
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Alberto Contador (l) und Jan Ullrich müssen auf ihre CAS-Urteile warten. Fotos: Nicolas Bouvy/ Patrick Seeger
dpa
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Wissenschaftler haben ein tropisches Virus in mehreren Organen einer toten Amsel aus Hessen nachgewiesen.
dpa
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Für die Beziehungspflege in Familien fühlen sich nach wie vor zumeist Frauen verantwortlich. Foto: Patrick Pleul/Archiv
dpa
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Ein Berg aus Plastiktüten voll radioaktiv verseuchtem Müll liegt im Nordosten Japans auf einem Fußball-Trainingsgelände. Nach Angaben des Fukushima-Betreibers Tepco gibt es mehr als 4000 Kubikmeter dieses radioaktiv verseuchten Mülls. Aus der Atomruine kommen weiter beunruhigende Nachrichten: Scheinbar kommt es im schwer beschädigten Reaktor Nummer 2 weiter zu Kernreaktionen. Archivfoto: Tepco
dpa
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Mehr als 1,5 Millionen Bundesbürger sind medikamentenabhängig. Sie greifen zur Pille, um im Beruf, in der Schule oder im Sport mehr Leistung zu bringen. Besonders dramatisch ist die Situation in Fitnessstudios. (Archivfoto)
afp
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Wegen der steigenden Kosten für Zahnersatz kann sich eine Zusatzversicherung für Patienten nach Meinung von Verbraucherexperten durchaus lohnen. (Archivfoto)
afp

