Bilder zum Thema
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Rettungskräfte bergen einen verletzten Jungen aus den Trümmern, die das Erdbeben hinterlassen hat. Foto: Tolga Bozoglu
dpa
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Zwei Jahre nach dem verheerenden Erdbeben in Haiti hat UN-Generalsekretär Ban Ki Moon zu verstärkten Hilfsanstrengungen aufgerufen. Das Erdbeben der Stärke 7,0 hatte die Hauptstadt Port-au-Prince weitgehend zerstört. Rund 220.000 Menschen starben. Das Archivfoto zeigt einen jungen Mann, der in Port-au-Prince seine gebrauchten Schuhe zum Verkauf anbietet.
afp
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Fassungslosigkeit nach dem schlimmsten Beben in Spanien seit 55 Jahren: Die Gesamtzahl der Toten könne noch deutlich steigen, teilte die Regierung mit.
dpa
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Spuren des Bebens: Der heftigste Erdstoß soll 5,8 stark gewesen sein.
dpa
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In Finale Emilia zeugen Trümmerberge von der Wucht der Beben. Foto: Elisabetta Barachi
dpa
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Die japanische Polizei hat im näheren Umkreis des zerstörten Atomkraftwerks Fukushima 1 mit der Suche nach Opfern der Erdbeben- und Tsunamikatastrophe begonnen. Rund 300 Polizisten stießen in die Schutzzone von zehn Kilometern rund um das Akw vor. (Archivbild)
afp
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Wieder Erdbeben in der osttürkischen Provinz Van: Die US-Erdbebenwarte gab die Stärke des Bebens mit 5,6 an. Foto: Salih Zeki Fazlioglu
dpa
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Angesichts der Atomkatastrophe in Japan wachsen in den USA die Zweifel am Ausbau der Nuklearenergie. Der einflussreiche Senator Joe Lieberman forderte, beim Bau neuer Atomkraftwerke auf die "Bremse" zu drücken. (Archivbild)
afp
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Eine bis zu 35 Meter hohe Tsunamiwelle könnte nach Einschätzung japanischer Experten nach einem heftigen Erdbeben die Küste des Landes treffen. Vor einem Jahr hatten bis zu 15 Meter hohe Tsunamiwellen die Nordostküste des Landes verwüstet. (Archivbild)
afp
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Die Südseite des Reaktors Nr. 4 von Fukushima Eins, aufgenommen mit einer Drohne. (Foto: Tepco)
dpa
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Ein schweres Erdbeben der Stärke 7,0 hat den Osten Perus erschüttert. Der Erdstoß war bis in die Hauptstadt Lima zu spüren, erklärten die Behörden.
afp
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Das schwere Erdbeben und der anschließende Tsunami vom 11. März haben nach neuesten Angaben der japanischen Regierung direkte Kosten in Höhe von umgerechnet 147 Milliarden Euro verursacht. Bei den konkretisierten Behördenschätzungen wurden allerdings nicht die Kosten der Atomkatastrophe von Fukushima berücksichtigt. (Archivfoto)
afp