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  • Wenn am kommenden Mittwoch der letzte Castor-Transport mit hochradioaktivem Atommüll aus Frankreich in Richtung Deutschland rollt, wird er weniger als 40 Kilometer an dem kleinen Ort Bure im Osten des Landes vorbeifahren - da, wo eines Tages alle Abfälle aus den 58 französischen Atomreaktoren landen sollen. Denn während Deutschland noch immer nach einer Endlagerungslösung sucht, treibt Frankreich sein Projekt mit Hochdruck voran.

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  • Angesichts anhaltender Vorwürfe und Kritik an seinem Umgang mit der Affäre um Kredite und Urlaubsreisen bleibt das Image von Bundespräsident Christian Wulff angeschlagen. Nach dem ZDF-Politbarometer hält ähnlich wie in der vergangenen Woche nur etwas mehr als ein Drittel der Bundesbürger Wulff für glaubwürdig. Eine sehr deutliche Mehrheit von fast drei Vierteln der Befragten (72 Prozent) glaubt, dass er als Bundespräsident dauerhaft beschädigt bleiben wird.

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  • Als Direktor der internationalen Hilfsorganisation SOS-Tschernobyl kämpft Nikolai Issajew gegen das Vergessen.

    dpa

  • Nach Kritik an seiner Informationspolitik in der Kreditaffäre hat Bundespräsident Christian Wulff eingelenkt und der Veröffentlichung einer umfassenden Sammlung von Presseanfragen samt Antworten zugestimmt. Der Katalog solle "in der kommenden Woche schnellstmöglich" zugänglich gemacht werden, teilte sein Anwalt Gernot Lehr mit.

    afp

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