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  • Das argentinische Parlament hat das Gesetz zur Teilverstaatlichung des größten Ölkonzerns des Landes gebilligt. Staat und Provinzen sollen künftig 51 Prozent der Anteile von YPF halten, die bislang vom spanischen Repsol-Konzern kontrolliert wird.

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  • In Chile hat ein Gericht den von einer kanadischen Firma geplanten Goldabbau in den Anden aus Umweltschutzgründen vorerst gestoppt. Die Mine Pascua Lama birgt angeblich eines der größten noch nicht ausgebeuteten Vorkommen der Welt.

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  • Der spanische Erdölkonzern Repsol hat Argentinien wegen der Teilverstaatlichung seiner Tochterfirma YPF verklagt. Argentiniens Präsidentin Cristina Kirchner hatte am 4. Mai ein Gesetz unterzeichnet, das die Enteignung von 51 Prozent der Anteile von YPF verfügt. Bis dahin war Repsol der größte Anteilseigner bei YPF. Kirchner begründete die Maßnahme unter anderem mit den scharfen Preissteigerungen bei den Ölimporten und den zu geringen Investitionen von YPF. (Archivbild)

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  • Die Teilverstaatlichung des Ölkonzerns YPF sorgt für Streit zwischen Argentinien und Spanien. Jetzt wurde bekannt, dass der spanische Ölkonzern Repsol offenbar versuchte, seinen Mehrheitsanteil an YPF an einen chinesischen Konzern zu verkaufen. (Archivfoto)

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