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  • Wie tausende Fans weltweit hat sich auch Apple-Mitbegründer Steve Wozniak brav angestellt, um das neue iPhone als einer der ersten in Händen zu halten. 1976 hatte er Apple gemeinsam mit dem vergangene Woche gestorbenen Steve Jobs gegründet.

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  • Google will mit der Übernahme von Motorola Mobility seinen Vorstoß ins Smartphone-Geschäft absichern. Foto: Matt Campbell

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  • Mit dem beliebten iPhone hat Apple den bisherigen Marktführer Nokia einer GfK-Studie zufolge in Deutschland überholt. Immer beliebter werden auch Internet-Handys asiatischer Hersteller. (Archivbild)

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  • Der Mitbegründer des IT-Unternehmens Apple, Steve Wozniak, hat schockiert auf den Tod seines einstigen Weggefährten Steve Jobs reagiert. Die Nachricht habe ihn "geschockt", er sei wie vor den Kopf gestoßen, sagte Wozniak im US-Fernsehsender CNN. "Das ist ein bisschen, wie als John Lennon starb oder JFK oder vielleicht Martin Luther King: Es fühlt sich an wie eine große Lücke."

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  • «Der Windows-PC hat sich ständig verändert und neu erfunden», sagte Ballmer zur Eröffnung der Computermesse CES in Las Vegas: Dan Gluskoter

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  • Erzrivale Apple verdient zwar weiterhin mehr Geld als Microsoft. Der weltgrößte Software-Konzern ist dennoch zufrieden mit seinem Geschäft. Die Firmenkunden schlugen reichlich zu - und die Videospiele-Fans.

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  • Verpackungsstation von Amazon: Der traditionelle Versandbuchhandel hat ordentlich zugelegt.

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  • Mindestens vier Menschen sind im Norden Taiwans bei der Explosion einer Lkw-Ladung Feuerwerkskörper getötet worden. Zahlreiche Häuser in New Taipeh City wurden durch die Explosion zerstört, berichtet Vize-Bürgermeister Hou Yu-ih.

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  • Steve Jobs ist als Apple-Konzernchef zurückgetreten.

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  • Das Kräftemessen um die smartesten Erfindungen etwa im Bereich dreidimensionales Fernsehen tragen die Elektronikriesen alljährlich auf der IFA in Berlin aus, die am Freitag für die Besucher öffnet.

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  • Getränkehersteller Coca-Cola konnte seine Position als die wertvollste Marke der Welt erneut verteidigen.

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  • Samsung darf zwei Modelle seines Tablet-Computers Galaxy Tab in Deutschland nicht vertreiben. Das Oberlandesgericht Düsseldorf urteilte, der Vertrieb des Galaxy Tab 10.1 und des Galaxy Tab 8.9 verstoße gegen das Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb. Samsung habe mit diesen Modellen den Tablet-Computer iPad von Apple in unlauterer Weise nachgeahmt. Die Entscheidung gilt nicht für das Nachfolgemodell Galaxy Tab 10.1N, das Samsung im vergangenen November speziell für Deutschland auf den Markt gebracht hatte.

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