Bilder zum Thema
-
Die Gewerkschaft Verdi droht mit Warnstreiks beim Wachpersonal der deutschen Atomkraftwerke. (Archivfoto)
afp
-
Im Tarifstreit in der Stahlindustrie in Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen und Bremen hat es eine Einigung gegeben.
afp
-
Die erste Tarifverhandlung für die Beschäftigten der ostdeutschen Eisen- und Stahlindustrie ist ergebnislos beendet worden. Die Gewerkschaft fordert sieben Prozent höhere Einkommen und Ausbildungsvergütungen ab dem 1. November für zwölf Monate.
afp
-
Die Vorstände der Versicherungsgruppe Talanx. Foto: Peter Steffen/Archiv
dpa
-
Der 59 Jahre alte Franz wies Spekulationen zurück, dass sein zum Jahresende geplanter Rückzug als Betriebsratschef mit den Ermittlungen im Zusammenhang stehe. Foto: Uwe Anspach
dpa
-
Die Gewerkschaft IG Metall droht mit einer zweiten Warnstreikwelle. Archivfoto: Peter Steffen
dpa
-
Die 550 000 Beschäftigten der Chemieindustrie in Deutschland erhalten künftig 4,5 Prozent mehr Lohn und Gehalt. Foto: Patrick Pleul
dpa
-
Die Dienstleistungsgewerkschaft Verdi und die Deutsche Post AG haben sich auf ein erweitertes Altersteilzeit-Modell für die rund 130.000 Beschäftigten geeinigt. Dadurch solle es mehr Mitarbeitern ermöglich werden, mit reduzierter Arbeitszeit bis zur Rente im Betrieb zu bleiben, erklärten die Tarifparteien in Berlin. Zugleich würden damit jungen Beschäftigten neue Perspektiven eröffnet.
afp
-
Nach knapp 37 Jahren bei Opel lässt es Betriebsratschef Klaus Franz künftig ruhiger angehen: Er wechsle am letzten Tag des Jahres in die Altersteilzeit, teilte der 59-Jährige in Rüsselsheim mit. Damit gibt Franz auch sein Mandat als stellvertretender Vorsitzender des Aufsichtsrates ab.
afp
-
Die zweite Runde der Tarifverhandlungen für die rund 75.000 Beschäftigten der Eisen- und Stahlindustrie in Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen und Bremen ist in Gelsenkirchen ergebnislos zu Ende gegangen.
afp
-
Der Sitz von Nokia Siemens Networks (NSN) in München. Foto: Lukas Barth/Archiv
dpa
-
Die Beschäftigten der ostdeutschen Stahlindustrie bekommen ab Dezember 3,8 Prozent mehr Lohn. IG Metall und die Arbeitgeber einigten sich auch auf die unbefristete Ausgebildeten-Übernahme und eine Verlängerung des Tarifvertrags zur Altersteilzeit.
afp