Bilder zum Thema
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In Deutschland ist fast jeder Sechste von Existenznöten bedroht: Der Anteil der armutsgefährdeten Menschen lag im Jahr 2009 mit 15,6 Prozent höher als in den meisten Nachbarstaaten, aber unter dem EU-weiten Durchschnitt.
afp
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Das Armutsrisiko für Migranten in Deutschland ist mehr als doppelt so hoch wie das der Menschen ohne Migrationshintergrund. 2010 waren in Deutschland 26 Prozent der Migranten armutsgefährdet, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden mitteilte. Hingegen ermittelten die Statistiker für die Bevölkerung ohne Migrationshintergrund ein Armutsrisiko von zwölf Prozent.
afp
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Philipp Rösler hat auf dem Parteitag in Rostock seine Antrittsrede gehalten. Nun muss er zurechtkommen mit den Erwartungen einer tief verunsicherten Partei, die ihn in schwerer Not ins Herz geschlossen hat und auf einen Ausweg aus der Krise hofft.
afp
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Immer mehr Wohnungseigentümer in Deutschland nutzen ihre Immobilien selbst. Die Mieten steigen. Das tut vor allem Rentnern und Alleinerziehenden weh. Foto: dpa/Archiv
dpa
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Fast jeder sechste Mensch in Deutschland ist von Armut bedroht. Insgesamt 15,6 Prozent der deutschen Bevölkerung seien 2009 armutsgefährdet gewesen, teilte das Statistische Bundesamt in Wiesbaden mit. (Archivfoto)
afp
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Nach Medienberichten treibt Krankheit Menschen in Deutschland häufig in die Schuldenfalle.
dpa
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Der Anteil der Dauerempfänger von Hartz-IV hat sowohl im Westen, als auch in den Ostländern zugenommen. Foto: Jens Büttner
dpa
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Angesichts der Abstimmung über die umstrittene neue Verfassung in Ungarn hat UN-Generalsekretär Ban Ki Moon das Land aufgefordert, sich von internationalen Institutionen beraten zu lassen.
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Langzeitarbeitslose bleiben oft auf Dauer am Arbeitsmarkt abgehängt. Mit einer Kampagne will die Bundesagentur für Arbeit das nun ändern. Archivfoto: Julian Stratenschulte
dpa
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In der Debatte um das Elterngeld kommt aus der FDP nun der Vorschlag, ein Kinder-Grundeinkommen einzuführen. (Archivfoto)
afp
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Die Versicherungsbranche hat die Riester-Rente vehement verteidigt. Die private Altersvorsorge mit Unterstützung des Staates sei vor allem für Geringverdiener und Familien besonders rentabel, erklärte der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) in Berlin. Auch für durchschnittlich verdienende Singles biete die Riester-Rente eine "interessante" Altersvorsorge.
afp
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Am stärksten von Armut bedroht sind Arbeitslose und Alleinerziehende. Symbolfoto: Waltraud Grubitzsch
dpa
