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  • Risse an den Tragflächen des Großraumflugzeugs A380 werden für den europäischen Flugzeugbauer Airbus zu einem generellen Problem: Die Europäische Agentur für Flugsicherheit (EASA) hat die Kontrolle aller Maschinen des Typs A380 angeordnet. (Archivfoto)

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  • Die Fluggesellschaft Emirates will wegen der Risse an den Tragflächen des Großraumflugzeugs A380 eine Entschädigung vom Flugzeugbauer EADS verlangen. Die Airline beziffert ihren Verlust infolge der Risse bis Ende März auf rund 68 Millionen Euro. (Archivfoto)

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  • Die Lufthansa hat zwölf neue Flugzeuge im Wert von einer Milliarde Euro bestellt. Darunter seien auch zwei neue Riesenflieger des Typs Airbus A380, teilte die größte Fluggesellschaft Europas in Frankfurt am Main mit. Daneben habe der Konzern bei Airbus noch eine Maschine des Typs A330-300 und vier Airbus A320 bestellt, sowie beim brasilianischen Hersteller Embraer fünf Flugzeuge des Typs Embraer195. Ab dem kommenden Jahr würden die neuen Maschinen nach und nach an Lufthansa ausgeliefert, teilte der Konzern weiter mit. (Archivfoto)

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  • Ein Airbus A380 bei einem Demonstrationsflug während der Dubai Air Show am 15.11.2009. Foto: Ali Haider

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  • EADS-Boss Louis Gallois während einer Pressekonferenz bei Paris. Foto: Horacio Villalobos/Archiv

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  • Mehr als sieben Monate nach der spektakulären Notlandung eines Airbus A380 in Singapur hat sich der Triebwerkhersteller Rolls-Royce zur Zahlung einer Entschädigung an die australische Fluggesellschaft Qantas bereiterklärt. Es sei eine Einigung über die Zahlung von 95 Millionen Australischen Dollar (etwa 100 Millionen US-Dollar oder 70 Millionen Euro) erreicht worden, teilte Qantas-Chef Alan Joyce in Sydney mit. Joyce äußerte sich "zufrieden" mit der nach langen Verhandlungen erreichten Verständigung.

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  • Wegen Rissen an den Tragflächen des Großraumflugzeugs A380 hat die Europäische Agentur für Flugsicherheit (EASA) die Kontrolle aller Maschinen des Typs angeordnet.

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  • Das Luftfahrt-Unternehmen Boeing hat seinen neuen und größten Jumbo-Jet erfolgreich auf Jungfernflug geschickt. Um 09.58 Uhr am Sonntagmorgen (Ortszeit, 17.58 MEZ)) stieg die 747-8 Intercontinental in der Nähe von Seattle in den USA vor den Augen tausender Schaulustiger in die Luft. Die in den Farben Rot, Weiß und Orange lackierte Maschine landete mehr als vier Stunden später nach einer Runde über die Nordwest-Pazifikküste. "Es lief einfach perfekt", sagte Chef-Testpilot Mark Feuerstein nach dem Flug.

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  • Der erste Airbus A380, der im Airbus-Werk in Hamburg an die arabische Airline Emirates ausgeliefert wurde, startet am 29.07.2008 vom Werksflughafen Richtung Dubai. Foto: Maurizio Gambarini

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  • Die chinesische Fluggesellschaft Hong Kong Airlines will Medienberichten zufolge zehn Airbus A380 kaufen. Der Kaufvertrag soll ein Volumen von rund drei Milliarden Euro haben. (Archivfoto)

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  • 4 Stunden und 25 Minuten flog die Passagiermaschine über den US-Bundesstaat Washington

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  • Der europäische Flugzeugbauer Airbus rechnet damit, dieses Jahr mehr als 20 Maschinen des Riesenfliegers A380 auszuliefern. (Archivbild)

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