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Vor 30 Minuten Frankfurter Neue Presse
Damals grünte und blühte es tatsächlich in Feld und Wald. Jedes Kind wusste, dass der Fuchs Reineke hieß und der Wolf Isegrim. Selbst der Hahn hatte einen Namen. Henning wurde er genannt. Heute sind wir schon zufrieden, wenn der ...mehr
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Vor 1 Stunde Berliner Morgenpost
Der Franzose Bernard-Henri Lévy stellt in Cannes seine Libyen-Dokumentation "Der Eid von Toubrouk" vor, rückt aber sich selbst in den Mittelpunkt. Jetzt hat er ein Auge auf Syrien geworfen.mehr
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Vor 1 Stunde Südwest Presse Online
Musik für Ratzgiwatz spielten die Abiturienten des Kernfaches Musik in der Aula des Gymnasiums Hechingen. Gesang und klassische Instrumente sowie Pop und Klassik - für jeden Geschmack war etwas dabei.mehr
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Vor 2 Stunden WELT ONLINE
Die Hamburger Assekuradeure machen noch heute Geschäfte wie vor 300 Jahren. Ein Reporter der Zeitschrift "Mare" hat einen der Männer bei seinen Geschäften begleitet ...mehr
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Vor 3 Stunden Boennigheimer Zeitung
Französische Armee bleibt Frankreichs neuer Präsident François Hollande versprach bei einem überraschenden Truppenbesuch in Afghanistan, dass sein Land dort auch nach 2012 noch Soldaten stationiert lassen will. Nur die ...mehr
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Vor 4 Stunden badisches-tagblatt
Von Markus Koch Iffezheim - "Ich habe viel Gutes empfangen", blickt der Iffezheimer Ruhestandspfarrer Walfried Asal auf seine Ausbildung beim Herz-Jesu-Orden zurück. Nun möchte er davon "wieder etwas zurückgeben": Gemeinsam mit ...mehr
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Vor 5 Stunden Sindelfinger/Böblinger Zeitung
Die ehemaligen Schüler von Gert Kilian, die in den Sindelfinger Kulturpavillon gekommen sind, um die Musik ihres alten Perkussion-Lehrers zu hören, können kaum glauben, dass der Laden nicht aus allen Nähten platzt. „Ich hätte ...mehr
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Vor 5 Stunden Sindelfinger/Böblinger Zeitung
„Wir können den Klimawandel nicht mehr aufhalten“, sagt der Journalist und Buchautor Dr. Franz Alt: „Aber noch haben wir die Chance, vielleicht das Schlimmste zu verhindern.“ In der Holzgerlinger Stadthalle hat Franz Alt unter dem ...mehr
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Vor 5 Stunden Nordwest-Zeitung
Nein, es ist nicht die Costa Smeralda, der Tummelplatz der Reichen und Schönen. Die stolze Hauptstadt Sardiniens kommt ohne touristischen Firlefanz aus, ruht in sich selbst – und lässt Stein mit Sonne und Meer verschmelzen.mehr