Bilder zum Thema
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Nach dem Selbstmordanschlag auf den UN-Sitz in Nigerias Hauptstadt Abuja dauert die Suche nach möglichen weiteren Opfern in den Trümmern an.
afp
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Bei einem Bombenanschlag in Mogadischu in Somalia sind viele Menschen getötet und verletzt worden.
dpa
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Angesichts der schweren Dürre und der Hungersnot in Somalia erwägt das Welternährungsprogramm (WFP) eine Rückkehr in die von der radikalislamischen Shebab-Miliz kontrollierten Gebiete.
afp
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Entwicklungsminister Niebel hat sich gegen einen Wettlauf bei der Zusage von Hilfsgeldern für die Hungernden am Horn von Afrika ausgesprochen. Niebel befindet sich seit Samstag in Ostafrika, um sich vor Ort ein Bild von der Katastrophe zu machen. (Archivbild)
afp
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Frankreichs Präsident Nicolas Sarkozy ist Gastgeber des G20-Gipfels. Foto: Kerim Okten
dpa
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Der Südsudan ist von jahrzehntelangem Krieg verwüstet und steht vor einer ungewissen Zukunft. Das Archivfoto zeigt Kriegsveteranen in Juba bei Proben für die Unabhängigkeitsfeier.
afp
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Alle drängen sich um die neue «Miss Universe».
dpa
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Der Begründer der Online-Enzyklopädie Wikipedia, Jimmy Wales. Mit einer Petition sucht Wikipedia Unterstützung für seine Bewerbung als «erstes digitales Weltkulturerbe» der Unesco.
dpa
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In der Demokratischen Republik Kongo sind Hunger und Unterernährung im weltweiten Vergleich am weitesten verbreitet. Das geht aus aus dem Welthungerindex der Welthungerhilfe hervor. Gegen den Welttrend hat sich die Lage dort seit 1990 verschlechtert.
afp
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Die Vereinten Nationen haben zu "massiven" Hilfen für die Hungernden am Horn von Afrika aufgerufen. Die Weltbank sagte mehr als 500 Millionen Dollar (348 Millionen Euro) zu, die Bundesregierung verdoppelte ihre Hilfen auf insgesamt 30 Millionen Euro.
afp
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Das Auswärtige Amt in Berlin erhöht seine humanitäre Hilfe für die von der Hungersnot am Horn von Afrika betroffenen Menschen um 2,5 Millionen Euro. Das Auswärtige Amt leistete in diesem Jahr bereits 9,6 Millionen Euro für die Region.
afp
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Wolfgang Niedecken braucht noch Zeit, um sich nach schwerer Krankheit wieder zu erholen. Foto: Uwe Anspach
dpa




