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  • Kerzen im Tunnel zum ehemaligen Loveparade-Gelände. Foto: Oliver Berg

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  • Tausende Raver drängen sich am 24.07.2010 in und vor dem Tunnel in Duisburg, in dem sich eine Massenpanik ereignet hat. Foto: Erik Wiffers

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  • Blumen, Steine und Kreuze am Veranstaltungsgelände der Loveparade in Duisburg. Foto: Federico Gambarini

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  • Vor diesem Tunnel in Duisburg ereignete sich die Katastrophe, bei der insgesamt 21 Menschen starben. Foto: Erik Wiffers/Archiv

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  • Tausende Raver drängen sich am 24.07.2010 in und vor dem Tunnel in Duisburg, in dem sich eine Massenpanik ereignet hat. Archivfoto: Erik Wiffers

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  • Der Duisburger Oberbürgermeister Adolf Sauerland im Duisburger Rathaus hoch. Foto: Federico Gambarini

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  • Duisburgs Oberbürgermeister Adolf Sauerland wird am 11.10.2010 auf einem Marktplatz in Duisburg-Rheinhausen mit Ketchup bespritzt. Foto: Andreas Probst

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  • Rettungskräfte versorgen Verletzte: Zum Jahrestag des Loveparade-Unglücks mit 21 Toten und Hunderten Verletzten kocht die Diskussion um eine schnelle Entschädigung der Opfer wieder hoch.

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  • Wie kein anderer hatte Oberbürgermeister Adolf Sauerland (CDU) nach der Loveparade-Katastrophe mit 21 Toten die Kritik von Opfern und Angehörigen auf sich gezogen - weil er sich lange weigerte, moralische Verantwortung für die Tragödie vom 24. Juli 2010 zu übernehmen und sich an sein politisches Amt klammerte.

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  • Im Tunnel auf dem ehemaligen Loveparade-Gelände sind die Wände mit Silhouetten von Menschen bemalt.

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  • Ein Trauerkranz in Duisburg an der Stelle, wo vor rund anderthalb Jahren 21 Menschen bei der Loveparade getötet wurden. Foto: Roland Weihrauch

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  • Sein politische Schicksal liegt jetzt in den Händen der Wähler: Duisburgs Oberbürgermeister Adolf Sauerland. Archivfoto: Federico Gambarini

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