Bilder zum Thema
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Wegen der Wassermassen ist der Don-Mueang-Flughafen in der thailändischen Hauptstadt Bangkok geschlossen.
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ifo-Präsident Hans-Werner Sinn: «Die Griechen haben keine Chance, im Euro-Raum wettbewerbsfähig zu werden.» Foto: Stephanie Pilick
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Das befürchtete Hochwasserchaos in Bangkok ist zumindest vorerst ausgeblieben. Rund um das Stadtzentrum der thailändischen Hauptstadt hielten die Schutzwälle aus Sandsäcken den schweren Überschwemmungen zunächst stand. Das meiste Wasser bekamen die nördlichen Außenbezirke der Zwölf-Millionen-Einwohner-Stadt ab.
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Das Hochwasser hat inzwischen Rekordstände erreicht. Foto: Narong Sangnak
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Die Griechen haben in den vergangenen zwei Jahren rund 65 Milliarden Euro von ihren Bankkonten abgehoben. Ein Großteil des Geldes ging ins Ausland nach Großbritannien, erklärte Finanzminister Venizelos.
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Thailand erlebt seit mehr als zwei Monaten die heftigsten Regenfälle und Überschwemmungen seit Jahrzehnten, bisher kamen mehr als 280 Menschen ums Leben. Auch in den Nachbarstaaten Kambodscha und Vietnam kämpfen die Menschen gegen die Fluten.
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In Bangkok zittern die Menschen vor den herannahenden Wassermassen. Die Flut bedroht die thailändische Hauptstadt von zwei Seiten. Zehntausende Menschen sind bereits geflohen. Der Höchststand soll am Wochenende erreicht werden.
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Ein Transparent mit der Aufschrift «Danger» (Gefahr) ist vor dem Pentagon in Washington zu sehen.
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Erstmals seit 13 Jahren sind die Devisenreserven Chinas im vierten Quartal 2011 gesunken. Investoren sind laut Analysten angesichts des sich verlangsamenden Wirtschaftswachstums verunsichert und rechnen nicht mit einem steigenden Wert des Yuan.
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Das Hochwasser hat den Flughafen Don Mueang in Bangkok erreicht. Foto: STR
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Die nach heftigen Monsunregen angesammelten Wassermassen in den riesigen Überschwemmungsgebieten müssen in den Golf von Thailand abfließen. Foto: Narong Sangnak
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Privatleute haben im Jahr 2011 ihr Geldvermögen auf 4,715 Billionen Euro vermehrt. Foto: Deutsche Bundesbank/Archiv
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