Meldungen für Notfall

Landtag stärkt seine Rechte

Vor 1 Stunde   Boennigheimer Zeitung

Mehr öffentliche Ausschüsse und Rederecht für den Rechnungshof-Chef im Parlament: Die Fraktionen wollen den Landtag transparenter und interessanter machen. Streit gibt es aber ums "Ministerverhör". mehr

Kassenärzte krempeln Notfalldienst um

Vor 1 Stunde   Boennigheimer Zeitung

Wenn ihr Hausarzt Feierabend hat, wird für viele Baden-Württemberger der Weg in eine Notfallpraxis weiter. Dem System mit den Bereitschaftsdiensten stehen drastische Einschnitte bevor. Es regt sich Widerstand. mehr

Flammen-Inferno: Feuersturm in der Altstadt

Vor 1 Stunde   Frankenpost

Ein Großbrand zerstört acht Häuser in der Coburger Innenstadt. 16 Menschen erleiden Verletzungen. Der Schaden liegt im zweistelligen Millionenbereich. mehr

Bilder für Notfall

  • Bundespräsident Joachim Gauck hat am Montagnachmittag seinen Besuch in Israel begonnen. Gauck will ein "Zeichen der Solidarität mit Israel in schweren Zeiten setzen". Seine Reise führt das deutsche Staatsoberhaupt auch in die Palästinensergebiete. Das Foto zeigt Gauck und seine Lebensgefährtin Daniela Schadt am Flughafen Berlin-Tegel kurz vor dem Abflug nach Israel.

    Bundespräsident Joachim Gauck hat am Montagnachmittag seinen Besuch in Israel begonnen. Gauck will ein "Zeichen der Solidarität mit Israel in schweren Zeiten setzen". Seine Reise führt das deutsche Staatsoberhaupt auch in die Palästinensergebiete. Das Foto zeigt Gauck und seine Lebensgefährtin Daniela Schadt am Flughafen Berlin-Tegel kurz vor dem Abflug nach Israel.

    afp

  • Im Streit um die Verwendung der Milliardenüberschüsse der gesetzlichen Krankenversicherung hat der Chef des AOK-Bundesverbandes, Jürgen Graalmann, die Ausschüttung von Prämien an die Versicherten abgelehnt. (Archivfoto)

    Im Streit um die Verwendung der Milliardenüberschüsse der gesetzlichen Krankenversicherung hat der Chef des AOK-Bundesverbandes, Jürgen Graalmann, die Ausschüttung von Prämien an die Versicherten abgelehnt. (Archivfoto)

    afp

  • Dunkle Wolken verdüstern hinter einer Statue der griechischen Göttin Athene den Himmel. Foto: Orestis Panagiotou

    Dunkle Wolken verdüstern hinter einer Statue der griechischen Göttin Athene den Himmel. Foto: Orestis Panagiotou

    dpa

  • FDP-Bundestagsfraktionschef Brüderle: «Es wird teurer für den Bürger». Foto: Karl-Josef Hildenbrand

    FDP-Bundestagsfraktionschef Brüderle: «Es wird teurer für den Bürger». Foto: Karl-Josef Hildenbrand

    dpa

  • Der Chemiekonzern Evonik soll seinen Besitzern nun Milliarden in die Kasse spülen. Schon in vier Wochen könnte der Gang an die Börse erfolgen, doch es bleiben große Unsicherheiten. Foto: Nico Kurth

    Der Chemiekonzern Evonik soll seinen Besitzern nun Milliarden in die Kasse spülen. Schon in vier Wochen könnte der Gang an die Börse erfolgen, doch es bleiben große Unsicherheiten. Foto: Nico Kurth

    dpa

  • Bundeskanzlerin Merkel (CDU) empfängt heute Vertreter aller Bundestagsparteien zu Beratungen über den europäischen Fiskalpakt. Sie will sondieren, wie der Fiskalpakt im Bundestag die erforderliche Zwei-Drittel-Mehrheit erreichen kann.

    Bundeskanzlerin Merkel (CDU) empfängt heute Vertreter aller Bundestagsparteien zu Beratungen über den europäischen Fiskalpakt. Sie will sondieren, wie der Fiskalpakt im Bundestag die erforderliche Zwei-Drittel-Mehrheit erreichen kann.

    afp

  • Bundespräsident Joachim Gauck reist zu einem Staatsbesuch nach Israel. Die viertägige Reise soll den Präsidenten auch in die Palästinensergebiete führen.

    Bundespräsident Joachim Gauck reist zu einem Staatsbesuch nach Israel. Die viertägige Reise soll den Präsidenten auch in die Palästinensergebiete führen.

    afp

  • Kanzlerin Merkel hat mit den Partei- und Fraktionschefs über den auf europäischer Ebene vereinbarten Fiskalpakt beraten. Das Regelwerk benötigt eine Zwei-Drittel-Mehrheit im Bundestag, die Opposition stellt aber Bedingungen für eine Zustimmung. (Archivbild)

    Kanzlerin Merkel hat mit den Partei- und Fraktionschefs über den auf europäischer Ebene vereinbarten Fiskalpakt beraten. Das Regelwerk benötigt eine Zwei-Drittel-Mehrheit im Bundestag, die Opposition stellt aber Bedingungen für eine Zustimmung. (Archivbild)

    afp

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