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  • Wladimir Klitschko (l.) hat seine WM-Titel im Schwergewicht erfolgreich verteidigt. Der 36 Jahre alte Ukrainer bezwang in Hamburg vor 15.000 Zuschauern seinen polnischen Herausforderer Mariusz Wach einstimmig nach Punkten.

    Wladimir Klitschko (l.) hat seine WM-Titel im Schwergewicht erfolgreich verteidigt. Der 36 Jahre alte Ukrainer bezwang in Hamburg vor 15.000 Zuschauern seinen polnischen Herausforderer Mariusz Wach einstimmig nach Punkten.

    afp

  • Wladimir Klitschko (r) landet einen Treffer mitten im Gesicht von Mariusz Wach. Foto: Marcus Brandt

    Wladimir Klitschko (r) landet einen Treffer mitten im Gesicht von Mariusz Wach. Foto: Marcus Brandt

    dpa

  • Wladimir Klitschko (r) ließ sich nach seinem deutlichen Punktsieg feiern. Foto: Marcus Brandt

    Wladimir Klitschko (r) ließ sich nach seinem deutlichen Punktsieg feiern. Foto: Marcus Brandt

    dpa

  • Wladimir Klitschko (l) treibt mit seinen Schlägen Herausforderer Mariusz Wach in die Seile. Foto: Angelika Warmuth

    Wladimir Klitschko (l) treibt mit seinen Schlägen Herausforderer Mariusz Wach in die Seile. Foto: Angelika Warmuth

    dpa

  • Der Kampf zwischen Wladimir Klitschko (l) und seinem Herausforderer Mariusz Wach beginnt. Foto: Angelika Warmuth

    Der Kampf zwischen Wladimir Klitschko (l) und seinem Herausforderer Mariusz Wach beginnt. Foto: Angelika Warmuth

    dpa

  • «Rocky»-Darstellter Sylvester Stallone (l) posiert nach dem Kampf mit Sieger Wladimir Klitschko. Foto: Marcus Brandt

    «Rocky»-Darstellter Sylvester Stallone (l) posiert nach dem Kampf mit Sieger Wladimir Klitschko. Foto: Marcus Brandt

    dpa

  • Wladimir Klitschko jubelt überglücklich nach seinem «Arbeitssieg». Foto: Marcus Brandt

    Wladimir Klitschko jubelt überglücklich nach seinem «Arbeitssieg». Foto: Marcus Brandt

    dpa

  • Wladimir Klitschko (l) trifft immer wieder, aber Mariusz Wach will einfach nicht auf die Bretter gehen. Foto: Marcus Brandt

    Wladimir Klitschko (l) trifft immer wieder, aber Mariusz Wach will einfach nicht auf die Bretter gehen. Foto: Marcus Brandt

    dpa

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