Bilder zum Thema
-
Eine russische Atomrakete vom Typ Topol-M: Russland und China haben die Rüstungsausgaben im vergangenen Jahr in die Höhe getrieben. Foto: Yuri Kochetkov
dpa
-
Wegen der Wirtschaftskrise sind die weltweiten Militärausgaben erstmals seit mehr als zehn Jahren nahezu stabil geblieben. Laut SIPRI-Institut in Stockholm markiert der geringe Anstieg von 0,3 Prozent gegenüber 2010 "das Ende des seit 1998 beobachteten ständigen deutlichen Anstiegs der Militärkosten". (Archivfoto)
afp
-
Wegen der Wirtschaftskrise sind die weltweiten Militärausgaben erstmals seit mehr als zehn Jahren nahezu stabil geblieben. Während vor allem Russland und China auch 2011 deutlich mehr Geld in ihre Streitkräfte steckten, ging der Westen auf Sparkurs.
afp
Kommentare (2)
-
Alt News
Diese Nachricht ist schon Tage alt.
-
Rüsten
Das haben beide schon des öfteren getan, Milliarden in den Wind gesetzt für ihre Rüstung und sie merkten nicht, dass dies eine dumme Verschwendung ist und niemanden etwas bringt